Fotostrecke: Unter Schafen

(c) Katharina Kropshofer

Jedes Jahr im Juni werden rund 3.000 Schafe aus Südtirol auf Weideflächen ins Ötztal getrieben – jedes Jahr im September geht es wieder zurück. Wie kann ein uraltes Ritual wie dieses in einer Zeit von Selfie-Sticks und Luxushotels überleben? Wir haben die Schafe und Hirten begleitet und die schönsten Momente eingefangen. 

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(c) Katharina Kropshofer

In ein paar Stunden werden die ersten Schafe bei der „Schönen Aussicht“-Hütte im Südtiroler Schnalstal ankommen.

 

(c) Katharina Kropshofer

Nach etwa zwei Stunden kann man die Schafe am Horizont erblicken.

 

(c) Katharina Kropshofer

Die unermüdlichen Schafe von über zwanzig verschiedenen Bauern werden Richtung Tal getrieben.

 

(c) Katharina Kropshofer

Manche Hirten sind schon über 40 Jahren beim Schafübertrieb dabei.

 

(c) Katharina Kropshofer

Manche Lämmer sind erst wenige Stunden alt und müssen getragen werden.

 

(c) Katharina Kropshofer

Wie ein Suchbild erscheinen die vielen, verschiedenen Schafzüchtungen mit ihren individuellen Markierungen.

 

(c) Katharina Kropshofer

Bei der Ankunft wartet schon eine Touristenmasse mit gezückten Kameras auf die Schafe.

 

(c) Katharina Kropshofer

In der Nähe des von den Schafen überquerten Gipfels wurde auch „Ötzi“ gefunden.

 

(c) Katharina Kropshofer

Bevor es runter ins Tal geht, werden die Schafe noch einmal zusammengetrieben, damit sie rasten und grasen können.

 

(c) Katharina Kropshofer

Mutterschafe und Lämmer, die bereits zu erschöpft sind, dürfen „schummeln“ und werden per Jeep ins Tal transportiert.

 

(c) Katharina Kropshofer

Auf dem ersten steilen Stück müssen die Schafe hintereinander gehen und Geduld beweisen.

 

(c) Katharina Kropshofer

Im Tal angekommen werden die Schafe nach Farbmarkierungen auf die einzelnen Bauern aufgeteilt und in den Stall gebracht.

 

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Alle Fotos: (c) Katharina Kropshofer


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Kathi hat Biologie und Kultur- und Sozialanthropologie studiert. Sie findet, dass die Kombination hilfreich ist, um sich professionell über die Menschheit zu wundern.

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