Festival: 10 (überlebens)wichtige Gadgets (Teil 2)

Wir haben Melt-Festivalbesucher am Campingplatz gefragt, ohne welchen Gegenstand sie die drei Tage in Ferropolis nicht überlebt hätten. Fotostrecke Teil 2.

Jonas, Alex und Mirko – Boxen

(c) Markus Füxl

Der schlafende Ingenieur im Hintergrund hat diese Boxen in drei Tagen selbst zusammengebaut – sie sind für die ganze Gruppe unverzichtbar. Eine Beschwerde ist von ruhegestörten Nachbarn bereits eingetrudelt, aber „um sechs Uhr morgens wird man doch noch ein bisschen Musik hören können“.  Der Menschengruppe, die sich jeden Abend vor dem Zelt sammelt scheint dieselbe Ansicht zu vertreten.

Anne – Propellerkappe

(c) Markus Füxl

Die Propellerkappen sind ein gutes Erkennungsmerkmal, schützen vor der Sonne und man kann, laut Anne, auch gleich die „Windenergie“ nutzen. Den selben Gedanken hatten wohl gleich mehrere Besucher. Immer wieder sieht man die bunte Kopfbedeckungen im Konzert-Gelände und auch am Campingplatz.

Florian und Phillip – Mokkakocher

(c) Markus Füxl

Phillip und Florian brauchen einfach ihren Kaffee in der Früh. Und die Avocado im Hintergrund ist laut den Beiden eigentlich auf Festivals auch ganz wichtig.

Das Prinzessinnenzelt

(c) Markus Füxl

Das Prinzessinnenzelt ist für diese Gruppe unverzichtbar. Vor die Kamera haben sich die drei aber um die Zeit noch nicht getraut, sie seien noch nicht betrunken genug. Wir sind uns aber sicher: Im Laufe der Zeit hat das Zelt sicher genug Prinzessinnen, Ninjas oder Partytiger angelockt.

Markus aus München – Gras

(c) Markus Füxl

Markus und viele andere kiffen gerne – auch am Festival. Gras ist sein unverzichtbarer Gegenstand am Melt-Campinggelände.

Fabian, Dominik, Janosch, Sophie, Klara und Zoey – Sonnensegel

(c) Markus Füxl

Diese Gruppe kann ohne ihr Sonnensegel die drei Tage nicht überstehen und nennt es als ihren wichtigsten Festivalgegenstand. Zum Glück hat das Wetter gegen Ende gehalten und sie haben es auch wirklich einsetzen können!

Fotos und Titelbild: (c) Markus Füxl


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Katharina Egg leitete zwei Jahre lang das Ressort Politik. Jetzt ist sie als außerordentliche Redakteurin bei mokant.at tätig und untersucht als Publizistik-Studentin Wirkungen Sozialer Netzwerke auf Politische Kommunikation. Ihre freie Zeit verbringt sie am liebsten am Fahrrad, auf Reisen und im Wiener Nachtleben. Kontakt: katharina.egg[at]mokant.at

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