Medizinstudium: Berufung oder Systemerhaltung?

(c) Katharina Kropshofer

Zwölf Jahre Ausbildung, davon einige Jahre als gratis Arbeitskraft und einem im Ländervergleich mageren Gehalts-Ausblick – „Nicht mit uns!“ sagen drei Generationen an Ärzten

Mehr zum Thema: ÖH Graz: Gleiche Arbeit, gleiche Ärzte, weniger Zeit

Lange war ein Medizinstudium Inbegriff einer vernünftigen Laufbahn mit den besten Zukunftsaussichten. Das Studium wurde in den letzten zwanzig Jahren oft verändert und auch jetzt stehen wieder einige Änderungen an, beispielsweise für das klinisch praktische Jahr, kurz KPJ, am Ende des Studiums. Sieht es trotz Änderungen immer noch rosig aus für die rund 1400 Medizinstudenten, die jährlich ihr Studium in Österreich abschließen?

Viele Stellen, keine Bewerber
Prinzipiell belegten laut Statistik Austria letztes Jahr über 13.000 Studenten das Fach Medizin an den öffentlichen österreichischen Universitäten. Doch nur ein Bruchteil beginnt auch, nach dem Studium hier zu arbeiten. Einen solchen Ärztemangel gab es nicht immer: Gibt es heute zwischen null und drei Bewerber für eine Stelle, waren es im Jahr 2008 noch 27 Bewerber, so ein Oberarzt der Universität Innsbruck (Name der Redaktion bekannt), der vor genau zwanzig Jahren zu arbeiten begann.

Ein Mitteilungsblatt derselben Uni berichtet, dass von zwölf ausgeschriebenen Ausbildungsstellen bei fünf Stellen sogar eine Wiederholung der Ausschreibung nötig war. Vieles hat sich also in den letzten zwanzig Jahren geändert. Die Struktur eines „klassischen Studiums“ ist jedoch relativ gleich geblieben: Fünf Jahre Studium, ein praktisches Jahr, dann optional drei Jahre für den PHD, beziehungsweise sechs Jahre für eine Facharztausbildung. Macht in Summe zwölf Jahre, die Studenten damals und heute absolvieren mussten.

Kreuzerltest statt Knochencolloquium
In einigen Punkten jedoch unterscheidet sich das Grundstudium heute. Während sich die Studenten früher noch mit quasi einer einzigen „Knock-Out“-Prüfung, dem Knochencolloquium am Anfang des Studiums, herumschlagen mussten, so gibt es bei den aktuellen Absolventen jedes Jahr eine solche Prüfung. Auch um das Studium überhaupt beginnen zu dürfen, muss man mittlerweile einen Eingangstest (MedAT Test, Anm.) absolvieren, der mit dem späteren Studienerfolg korreliert. Den angehenden Ärzten wird auch ein schon fertiger, beinah schulischer Stundenplan vorgelegt. Das ganze System wirkt einheitlicher, aber auch fair gestaltet. Wahlfächer gibt es nur im Ausmaß von 15 Semesterstunden.

Am meisten lerne man aber sowieso in der Praxis, so Benjamin H., ein junger Assistenzarzt der Universität Innsbruck, der sein Studium 2012 abschloss. Deshalb sei das KPJ auch so wichtig. Generell müssen die Studenten nur einen Bruchteil der KPJ-Zeit im eigenen Krankenhaus verbringen, den Rest kann man auch im Ausland absolvieren.

Schlüsselbegriff Anerkennung
Das System des KPJ soll nun aber geändert werden. Teil dieser Änderung ist eine Verlängerung der Arbeitszeit von 32 auf 48 Wochen, die ab 2016/2017 verpflichtend sein wird. Das kann für viele Studenten eine enorme Belastung bedeuten, erklärt Florian Schlader, Vorsitzender der ÖH Medizin in Innsbruck: „Wer kann es sich schon leisten, am Ende eines sechsjährigen Studiums noch ein Jahr gratis zu arbeiten?“

Eine Aufwandsentschädigung gibt es bislang nur vereinzelt in ein paar Bundesländern, jedoch fehlt eine österreichweite Lösung. Hier gehe es gar nicht darum, Geld damit zu verdienen. Es würde auch schon reichen, wenn ein paar Lebenskosten damit gedeckt werden würden, so Schlader.

Das Hauptproblem scheint den Zuständigen noch zu entgehen: Laut einer Umfrage der ÖH Medizin der Universitäten Wien, Graz und Innsbruck geben jetzt schon die Hälfte aller Medizinstudenten in Österreich an, nach dem Studium ins Ausland gehen zu wollen. In Innsbruck sind es sogar zwei Drittel aller Studenten. „Gerade, wenn man eine Medizinuni auf dem Campus hat, wäre es nur logisch, dass die Zuständigen diese gut ausgebildeten Leute behalten wollen, anstatt sie zu verscheuchen“, meint Schlader.

In einem Punkt sind sich Benjamin, Florian Schlader und die für den Artikel befragten Oberärzte einig: in Österreich werde einem als Arzt mangelnde Wertschätzung entgegen gebracht. Das liegt laut Benjamin oftmals aber auch an einer komplett andersartigen Erwartungshaltung, die Patienten in Österreich an den Tag legen. „Oft kommen Eltern mit einem Stapel an Diagnosen aus dem Internet und glauben manchmal, mehr zu wissen als der Arzt selbst. In anderen Ländern ist es noch häufig so, dass man dem Arzt einfach blind vertraut und vertrauen muss.“

(c) Katharina Kropshofer

(c) Katharina Kropshofer

Dieser Posten wird abgebaut
Wertschätzung – ein Begriff, der auch in den Diskussionen zum neuen Arbeitsstundengesetz immer wieder genannt wird. Das EU-Gesetz, welches bis 2021 durchgesetzt werden soll, beinhaltet eine Kürzung der Arbeitszeit von bis zu 72 auf durchschnittlich 48 Stunden pro Woche. Das Problem dabei sei, dass diese Kürzung bei der derzeitigen Besetzung und dem Arbeitsaufkommen nicht möglich sein wird, so der Innsbrucker Oberarzt.

Bei den beinahe wöchentlichen Demos in ganz Österreich ist die Stimmung klar unzufrieden. In Wien gingen die Ärzte des AKH auf die Straße, um gegen den geplanten Abbau von über 300 Stellen bis 2018 zu protestieren. Auf ihrer Webseite spricht die Initiative „Schützen wir unsere Spitäler“ von den Folgen des Ärztemangels. Sie plädieren an die Stadt Wien, Gegenmaßnahmen zu treffen, da das neue Gesetz auch für die Patienten Konsequenzen wie längere Wartezeiten in Arztpraxen haben werde. Auch erwähnen sie den Qualitätsverlust, den die Ausbildung der Jungärzte bei gleich bleibenden Bedingungen haben wird.

(c) Katharina Kropshofer

(c) Katharina Kropshofer

Weniger Stunden, weniger Ärzte, gleich viele Patienten
Es ginge nicht darum, dass die Ärzte – sowohl die neuen als auch die erfahrenen – unzufrieden seien mit ihrem Job, sagt eine Oberärztin für Pädiatrie, die anonym bleiben will. Im Gegenteil – sie und ihre Kollegen würden ihren Beruf, ihre Berufung, auch weiterhin sehr gut ausführen wollen. Eine Ausbildung, die mindestens 12 Jahre dauert, vom Aufnahmetest bis zum ausgebildeten Facharzt, gehöre auch dementsprechend entlohnt, so die Oberärztin. „Weniger Stunden, weniger Ärzte, aber eine gleiche Anzahl an Patienten.“, so Florian Schlader.

Das widerspreche laut ihm jeder Logik.
Eine adäquate Entlohnung wird nicht nur für das Grundgehalt der bereits arbeitenden Ärzte gefordert, sondern auch für das KPJ. Florian Schlader erklärt, dass durch die Verlängerung des KPJ ein Nebenerwerb kaum möglich sei und die Lebenserhaltungskosten während dem KPJ durch Umzüge oder sogar Doppel-Mieten oft noch zusätzlich steigen.

Wanted: Jungärzte
In anderen Ländern, wie etwa in Deutschland und der Schweiz, gibt es Angebote mit einer stets vorhandenen Aufwandsentschädigung und höheren Einstiegsgehältern. Der Umzug ins Nachbarland wird zusätzlich noch durch andere Faktoren zur schmackhaften Alternative. So erzählt Benjamin H., dass es dort möglich sei, gleich nach dem Studium seinen Facharzt anzufangen. In Österreich hingegen muss man als Voraussetzung für die Facharzt-Ausbildungsstelle zuerst den Turnus machen, eine in der Regel dreijährige Ausbildungszeit zum Allgemeinmediziner. Das bedeutet aber für Personen, die schon wissen, auf welches Fach sie sich spezialisieren wollen, nur noch eine Verlängerung des Studiums. Um in die Forschung gehen zu können, müssen die Absolventen zuerst noch einen dreijährigen PHD machen, während die deutschen Studenten schon neben dem Studium ihre Doktorarbeit schreiben können.

Lebensqualität muss dagegen halten
Die Motivation, trotzdem in Österreich zu bleiben? Das sei vor allem die Lebensqualität: „In Innsbruck gibt es auch ein einmaliges Forschungsnetzwerk, da der kleine Campus den Vorteil hat, dass man die Wege zwischen Klinik und Labor schnell überbrücken kann.“, so Benjamin. Er ist quasi ein Ausnahmefall und als deutscher Student in Österreich, nicht wie 80% seiner deutschen Mitstudenten wieder in sein Heimatland zurückgegangen.

Das neue KPJ habe natürlich auch Vorteile: Bei längeren Aufenthalten auf einer Station könne man beispielsweise mehr ins Team integriert werden, sagt Florian Schlader: „Klar brauche ich die Ressourcen von anderen Mitarbeitern, ihre Arbeitszeit, aber es geht darum, dass ich gesehen werde als das, was ich bin: Einer der noch lernt, noch nicht alles kann, aber trotzdem ein wertvoller Mitarbeiter“, sagt Florian Schlader. Die neue Form könne laut ihm also prinzipiell ein gutes Ergebnis erzielen, wenn an der Ausführung noch gearbeitet wird.

Derweil appellieren die Ärzte an die politisch Verantwortlichen, in deren Händen die leistungsorientierte, finanzielle Entlohnung und Anerkennung liegt. „Wertschätzung: Das heißt Achtung gegenüber dem Beruf und der Verantwortung, die wir tragen, und nicht nur in finanzieller Hinsicht“, sagt die Innsbrucker Oberärztin.

Mehr zum Thema: ÖH Graz: Gleiche Arbeit, gleiche Ärzte, weniger Zeit

Titelbild: (c) Katharina Kropshofer

 

mokant_schiffchenHat dir dieser Artikel gefallen? Jetzt kannst du Mitglied werden und damit jungen unabhängigen Journalismus fördern!

Kathi hat Biologie und Kultur- und Sozialanthropologie studiert. Sie findet, dass die Kombination hilfreich ist, um sich professionell über die Menschheit zu wundern.

7 Comments

  1. Mayerhofer

    14. April 2015 at 12:20

    So lange die meisten Ärzte ihre Patienten wie Nummern behandeln, wird auch die Wertschätzung nicht steigen. Und warum sollte man jemandem blind vertrauen, nur weil er Arzt ist. Frisöre, Köche und Co. wählt man ja auch nicht jeden x-beliebigen aus.

    • Alex

      15. April 2015 at 13:33

      Genau das liegt aber an solchen Bedingungen wie eingesparten stellen, lächerlich niedrigen kassengeldern, überstundenpauschalen, etc.
      wie soll sich der Hausarzt zeit für Sie nehmen, wenn er für das gespräch, kleinere behandlungen, beratung zu medikamenten und so fort ein paar euro bekommt? schließlich müssen davon auch gerätschaften, miete, die sprechstundenhilfe und fortbildungen bezahlt werden. der eigene verdienst ist da noch gar nicht eingerechnet. So ist man halt gezwungen patienten wie am fließband zu behandeln. Kein halbwegs verantwortungsvoller mediziner steht drauf seine patienten so abfertigen zu müssen, aber können vor lachen.

      und auch wenn ich nicht gerne den schwarzen peter zu den patienten schiebe: ich habe im studium schon eine nicht kleine anzahl von leuten erlebt die nur die krankschreibung oder das medikament xy von dem sie im internet gelesen haben verlangen, sowieso nur vom primar höchstpersönlich begutachtet werden wollen und bei nachfrage mit klage drohen. auch das gibt es.

  2. MrsFox

    14. April 2015 at 13:15

    Naja,natürlich gibts solche Ärzte! aber es gibt auch genug für die ihre Arbeit ein 24/7 Job ist! Hab das selbst mitbekommen- da heißts dann nicht um 18:00 ist Feierabend, sondern da muss man erstens ständig erreichbar sein, und zweitens bekommt man das Ganze was man in dem Job erlebt sowieso nicht so schnell aus dem Kopf! Finde schon, dass so eine Verantwortung dementsprechend entlohnt gehört.

  3. Ich sag auch was dazu

    21. April 2015 at 14:27

    Ganz ehrlich – gut recherchiert ist dieser Artikel wahrhaftig nicht! Wie kommt der Autor auf die irrwitzige Idee in der alten Studienordnung sei das Knochenkolloquium die einzige „Knock-out-Prüfung“ gewesen??? Ich habe 1987 promoviert und bin fest überzeugt davon, dass wir mehr gelehrt bekamen als im heutigen Curriculum (Eigenengagement vorausgesetzt). Auch die Prüfungen, die damals fast alle mündlich abgehalten wurden und „Kolloquien“ hießen waren sehr anspruchsvoll (z.B. Pathologie …). Der Professor konnte einen plötzlichem „Geistesblitz“ folgen und zu einem Krankheitsbild ungeheuer in die Tiefe vordringen. Heute lernen die Studenten einfach einen Fragenkatalog auswendig und damit ist eine gute Note garantiert. Den Patienten möchte ich einmal sehen, der seine Beschwerden nach diesem Fragenkatalog darstellt … In der Facharztausbildung verdient man ausnehmend gut – nämlich selbst als alleinstehende/r kinderloser Arzt/Ärztin (maximale steuerliche Abzüge!) zwischen 2500,- bis 3500,- Euro netto (je nach Anzahl der Nachtdienste) – von „Gratisarbeit“ kann da wohl keine Rede sein. Schauen Sie sich doch mal das Durchschnittseinkommen der Österreicher/innen an, das liegt doch bei netto nicht einmal 1500,- Euro … In welcher Welt lebt denn der offenbar verwöhnte „Möchtegern – aber schaff´ die Prüfungen nicht“ Pseudostudent und Artikelautor??? Zum KPJ kann ich nichts sagen – aber wir mussten damals auch Famulieren – unbezahlte Praktika innerhalb der 6 Jahre Studienzeit gehören zu einer qualifizierten Ausbildung halt einfach dazu – und wenn man diese im Ausland absolviert ist es sicherlich ganz nett und kann den Horizont erweitern – das ist aber doch keine Pflicht und wenn man die Praktika am Studienort absolviert erübrigt sich das Problem der doppelten Miete – wohnen muss der Mensch halt irgendwo – studieren aber muss keiner der es sich nicht leisten will. Übrigens ist der Doktor im Österreichischen Medizinstudium ebenfalls bereits möglich – ein PHD als wissenschaftliche Zusatzqualifikation und als Grundvoraussetzung um in Wissenschaftlicher Forschung und Lehre tätig sein zu können geht darüber deutlich hinaus. In Österreich UND in Deutschland. Der Autor dieses Artikels hat bereits bewiesen, dass er für Wissenschaft und Forschung keinerlei Qualifikationen mitbringt bei seiner massiven Fehlinformation.

    • MrsFox

      29. April 2015 at 15:20

      Woher kommt denn bitte Ihre Wut auf die AutorIN?
      Das Knochenkolloquium wird ja von den befragten Medizinern selbst, als eine solche Knock-Out Prüfung beschrieben. Das soll ja nicht heißen, dass das Studium früher einfach war! An keiner Stelle wird gesagt, dass das alte oder neue Studienmodell besser oder schlechter ist- es hat genauso seine Fehler, wie es sie vermutlich im Jahre 1987 gab. Immer nur von einem „früher war alles besser“ auszugehen, finde ich nicht zielführend. Die Bedingungen sind heute einfach anders. Auch wenn ein Multiple Choice Test nicht ein adäquates Wissen für den späteren Beruf abfragen kann, ist es dennoch die vermutliche einzige Variante eine derartig hohe Anzahl an Studenten zu prüfen!
      Es steht auch nirgendwo im Artikel, dass man als Facharzt schlecht verdient! Es wird nur ein Vergleich mit dem deutschen System gemacht, in dem einem die Studienzeit in manchen Punkten verkürzt werden kann- längere Studienzeit= längere Zeit ohne Einkommen!
      Gratisarbeit wird jedoch schon im KPJ geleistet! Auch wenn ein Medizinstudent nach 4 Jahren Ausbildung kein fertiger Arzt sein kann, so ist er dennoch Teammitglied und leistet seinen Beitrag und das gehört entlohnt! Famulieren kommt da ja dann noch zusätzlich dazu, heute genauso wie damals!
      Auch wird nirgendwo erwähnt, dass es nicht möglich sei in Österreich seinen PHD zu machen, sondern nur gesagt, dass man dies in Deutschland schon während dem Studium kann, ergo wieder Verlängerung der Studienzeit als österreichischer Student!
      Vielleicht sollten Sie, Herr oder Frau „Ich sag auch was dazu“, ein wenig genauer lesen bevor Sie anfangen die Autorin (die übrigens nicht zwangsläufig Medizinstudentin sein muss) als „nicht qualifiziert“ bezeichnen.

    • Philipp

      12. Mai 2015 at 20:48

      „Ich habe 1987 promoviert und bin fest überzeugt davon, dass wir mehr gelehrt bekamen als im heutigen Curriculum (Eigenengagement vorausgesetzt).“
      Also was jetzt? Hat man mehr gelernt durch Eigenengagement oder wurde mehr gelehrt, ersteres ist heutzutage unverändert, wer abseits des vorgeschriebenen Lehrplans etwas lernen möchte, wird das auch tun. Zu Zweiterem, mein Vater hat mitte der 70er Medizin studiert, seinen Angaben nach ist da nichts gelehrt worden, in der Bib sitzen und Bücher wälzen, war da angesagt.
      Und zum Thema Fragenkatalog, auch das ist unverändert, früher ging man halt zu den mündlichen Prüfungen und hat sich angehört, was der Prof. so fragt und was sein Spezialgebiet ist und den Rest hat man sich noch ein wenig angeschaut, heute schaut man sich die Fragenkataloge an und lernt die Themen auf die Wert gelegt wird und den Rest schaut man sich ebenfalls ein wenig an. Heute wie damals waren das die Strategien um eine Prüfung zu bestehen, soetwas gab es schon immer, ein guter Arzt ist man dann noch lange nicht….

    • S

      18. Dezember 2015 at 08:35

      Ich weiss jetzt nicht genau wie man auf 3500 netto kommen soll? 2500 brutto minus ärztekammer minus steuern, da brauchts dan gut 2000 euro überzahlung. Und als FA 3500 brutto minus 450 ärztekammer minus steuern …. Und jetzt 48h/w … Klar, da kann man ja dann überstunden machen ohne ende, gell.
      In der Ostschweiz gibts als FA rund 12.000 einstiegsgehalt bei geringeren steuern u bei für Tiroler bzw. Vorarlberger auch nicht viel höheren Lebenskosten (Wohnung)

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.