Amway: Leichtes Geld oder zerplatzter Traum?

Amway nennt sich ein etabliertes, aus Amerika stammendes Netzwerk-Marketing-Unternehmen mit Milliardenumsatz. Seine Methoden sind umstritten

Schon mehrmals hatte ein Freund Veronika angerufen: „Hast du Zeit? Nur eine Stunde, ich will dir was zeigen, ich mach da wo mit, super Idee, tolle Menschen, man kann was verdienen!“ Veronika ist ein wenig verwundert, aber auch neugierig und sagt schließlich zu. Kaum in der kleinen Wohnung des Freundes angekommen, beginnt dieser, begeistert eine Geschäftsidee vorzustellen.

Er zeichnet eine Skizze auf ein Blatt Papier. „Die meisten Menschen sind Arbeitnehmer, diese verdienen in der Regel am wenigsten“, erklärt er. „Relativ gesehen sind nur sehr wenige Menschen Unternehmer, diese verdienen jedoch am meisten. Möchtest du nicht auch Unternehmer sein?“ Einige Male fällt das Wort „Amway“. Noch ist sich Veronika nicht sicher, auf was ihr Freund hinaus will.

(c) Lukas Unger

Grafik: (c) Lukas Unger

Mitglieder werben Mitglieder
Amway wurde 1959 in Amerika gegründet und ist ein Multilevelmarketing-Unternehmen (MLM) – eine Unterform des Direktvertriebes. Das Unternehmen vertreibt hauptsächlich Pflege- und Haushaltsprodukte. Diese werden ohne Handelsumwege direkt an seine Mitglieder geliefert. Das besondere an Amway ist jedoch, wie es seine Mitglieder generiert und erhält – nämlich als selbstständige Handelsvertreter. Der Amway-Beteiligte versucht Menschen in seinem Bekanntenkreis zum Beitritt zu bewegen. Neu gewonnene Mitglieder sollen wiederum neue Interessenten anwerben. Jeder bekommt Provisionen für den Umsatz seiner „Downline“, also für die Personen, die er angeworben hat und für diejenigen, welche diese wiederum angeworben haben. So entsteht eine pyramidenförmige Struktur.

Die Freiheit der Selbständigkeit…
Genaueres erfährt Veronika erst später. Ihr Freund und eventueller zukünftiger Geschäftspartner fragt sie zunächst, ob sie viele Leute kenne und ob sie nicht Lust habe, völlig risikofrei und ungezwungen nebenher Geld zu verdienen. „Wir nehmen jeden auf, bei uns hast du einen sicheren Job. Und wenn du dich ein wenig engagierst, eine gute Einnahmequelle nebenbei. Du kannst dir deine Zeit frei einteilen!“

„Freiheit“ ist einer von Amways Firmengrundsätzen. Gemeint ist die Freiheit, zeitlich unabhängig zu sein und keinen direkten Vorgesetzten zu haben. „Viele Menschen spricht eine selbständige Tätigkeit an, nicht zuletzt wegen der flexiblen Arbeitszeit. Man benötigt dafür keine Ausbildung – im Gegensatz zum ‚ersten Arbeitsmarkt‘ wird nicht vorselektiert“, erklärt Claudia Groß, MLM-Spezialistin und Assistenzprofessorin am „Institute for Management Research“ in Nijmegen, Niederlande. Dies bedeute eine Chance für Arbeitssuchende mit schlechten oder unbefriedigenden Möglichkeiten, wie zum Beispiel Müttern mit kleinen Kindern oder niedrig Qualifizierte.

Doch Kritiker meinen, dass die Freiheit der Selbständigkeit trügerisch sei. Mitglieder würden in Schulungen dazu angehalten, all das nachzumachen, was ihnen die „Upline“ (also Mitglieder höheren Ranges) erklärt. Wahre Selbstständigkeit, Entscheidungsgewalt und kritisches Denken sei nicht gefragt. Und selbst, wenn man allen Vorschlägen folgt, heißt das nicht unbedingt, dass man Erfolg hat. Claudia Groß meint, dass finanziell oft mehr versprochen werde, als gehalten: „Dass jeder sein Glück probieren darf, heißt nicht, dass auch jeder für die Tätigkeit geeignet ist. Die Chance etwas ausprobieren zu dürfen ist etwas ganz anderes als die Wahrscheinlichkeit, erfolgreich zu werden.“

…für jeden?
Gebannt lauscht Veronika in der kleinen Wohnung den Ausführungen ihres Freundes. Nun stellt ihr dieser die vermarkteten Produkte vor. Veronika lässt den Blick schweifen – sie bemerkt Schachteln, die sich im Wohnzimmer türmen – anscheinend alles von Amway: Müsliriegel, Energiedrinks, Hygieneartikel. „Du musst die Seife ausprobieren, die riecht super gut und ist hautverträglich!“, wird ihr nachgerufen, als sie sich ins Badezimmer aufmacht. Anerkennend stellt sie fest, dass die Seife ihren Zweck erfüllt. Mit sauberen Händen kehrt Veronika ins Wohnzimmer zurück. Erst jetzt erfährt sie Konkretes über den Aufbau des Geschäftsmodells: „Natürlich kannst du auch mitmachen und ausschließlich für den Eigengebrauch einkaufen. Aber wenn du auch etwas verdienen willst, steig ein und bring Bekannte und Freunde dazu, dasselbe zu tun.“

Obwohl Amway ein Direktvermarkter ist, liegen die Prioritäten beim Anwerben neuer Mitglieder. Denn viel verdient nur jemand, der viele Mitglieder überzeugt und in seiner Downline hat. Auf ihrer Homepage berechnet Claudia Groß schätzungsweise, wie viel durch Amway zu verdienen sei: Um ca. 2.500 Euro im Monat zu bekommen, ist ein Gruppenumsatz von ungefähr 20.000 Euro monatlich erforderlich – dazu muss die eigene Downline aus 176 Mitgliedern bestehen. Rein rechnerisch kann nur jedes 177. Mitglied so viel verdienen. Hat man eine entsprechende Downline aufgebaut, muss die Größe für ein gutes regelmäßiges Einkommen zumindest gleich bleiben, was schwierig ist, da sehr viele Neuzugänge aus Amway wieder aussteigen.

Amway selbst hebt hervor, ein sozial gerechtes Unternehmen zu sein, einerseits wegen seiner zahlreichen Spenden an humanitäre Projekte, andererseits weil jedes Mitglied die gleichen Möglichkeiten habe. Kritiker setzen letzterem entgegen, dass ein neues Mitglied eine sehr geringe Chance habe, zu viel Geld zu kommen. Sozial gerecht sei das System schon aufgrund der Struktur nicht, da immer diejenigen am meisten verdienen, die ganz oben sitzen. Das bestätigt auch Claudia Groß: „Die Einnahmen werden aus einem relativ geschlossenen Kreis von Menschen generiert. Innerhalb dieser Gruppe verdienen nur ein paar wenige an der Spitze gut.“

Foto (c): Claudia Groß

Foto: (c) Claudia Groß

Pyramidensystem oder Sekte?
Aufgrund dieser Struktur und der geringen Relevanz des Produktverkaufs wird Amway immer wieder vorgeworfen, ein illegales Pyramidensystem zu sein – also ein System in dem ausschließlich Geld ohne Dienstleistung oder erworbenes Produkt umverteilt wird. 2010 erklärte sich das Unternehmen bereit, mehrere Millionen Dollar aufgrund einer in Kalifornien eingereichten Sammelklage zu bezahlen – Schuldeingeständnisse macht Amway jedoch nicht und betont wiederholt, das Unternehmen sei kein Pyramidensystem.

Aufgrund der bedingungslosen Überzeugung der Amway-Mitglieder und ihrer reflexionsfreien Zurückweisung jeglicher Kritik wurden die Methoden des Unternehmens schon öfter mit denen einer Sekte verglichen. Diese Ansicht teilt Claudia Groß nicht, sie meint aber, dass MLM-Unternehmen verstärkt an die Unzufriedenheit der Menschen appellieren: „Es geht um ein ‚Nicht-Erfüllt-Sein‘ durch die momentane Lebenssituation und dem Versprechen, hier einen quasi-holistischen Ausweg mit mehr Geld, Gemeinschaft und Gerechtigkeit zu bieten.“ Dieses allumfassende Versprechen sei auch die Ursache, warum sich überzeugte Mitglieder von Kritik fernhielten. Nämlich, um sich nicht vom Glauben an diesen Ausweg abringen zu lassen.

(Geplatzte) Freundschaften und Träume
Immer noch sitzt Veronika am Tisch und versucht in diese neue Welt einzutauchen, diesem Geschäft, in dem scheinbar jeder mitmachen und Geld verdienen kann. Der Freund erzählt voller Begeisterung, sein Enthusiasmus scheint unerschöpflich, es macht ihm sichtlich Spaß. Er zeigt Veronika ein Video: Sie sieht einen Saal voller lächelnder, gut gelaunter Menschen, die einem Redner am Pult zujubeln und beklatschen. Der Freund erklärt: „Das ist ein Schulungsseminar, die finden an Wochenenden statt. Dort lernt man tolle Leute kennen und es herrscht eine Stimmung, das ist nicht zu glauben!“ Claudia Groß bestätigte dieses Bild in ihrer Dissertation zu MLM, als sie als Beobachterin an solchen Seminaren teilnahm. Es herrsche ein freundlicher und ungezwungener Umgang, zudem gibt es einen starken Zusammenhalt und Gemeinschaftsgefühl.

Jedoch ist man in dieser Gemeinschaft sofort unerwünscht, wenn man sich dazu entschließt, mit Amway aufzuhören. Wie einige Aussteiger in Leserbriefen erzählen, wurde ihnen im Nachhinein klar, dass Freundschaften innerhalb des Unternehmens rein zweckgebunden waren, als diese nach Beendigung des Geschäftes abrupt abrissen. Ehemalige Mitglieder können so ihr soziales Umfeld verlieren. Und Aussteiger gibt es anscheinend genug: „Es gibt wenige offizielle Zahlen zur Länge der Mitgliedschaft, aber der Großteil steigt innerhalb eines Jahres aus. Die Unzufriedenheit manifestiert sich oft schon im ersten halben Jahr“, meint Claudia Groß.

Diese Unzufriedenheit komme auch daher, dass Amway den Mitgliedern Träume und Hoffnungen in den Kopf setze, die oftmals nicht erfüllt werden, sagt Claudia Groß. Sie fordert eine unabhängige „Schutzstelle“ für Selbstständige im Direktvertrieb: „Diese soll Spielregeln für die Unternehmen festlegen, wie zum Beispiel die verpflichtende Veröffentlichung von durchschnittlichen Einkünften und der Anzahl der Mitglieder und Erfolgreichen.“ Zudem solle die Schutzstelle das Recht haben, diese Spielregeln zu überprüfen und Unternehmen abzumahnen.

Machst auch du mit?
Schon über eine Stunde ist Veronika nun schon am Zuhören. Ihr Freund gibt ihr ein Starterpaket für den Geschäftseinstieg und befragt sie über ihre Möglichkeiten: „Wie viele Bekannte hast du, die mitmachen würden?“ Doch Veronika ist müde und möchte alles noch einmal in Ruhe überdenken. Das Starterpaket gibt sie zurück, nachdem ihr klar wird, dass der Freund 30 Euro dafür haben will. Sie verabschiedet sich. Am nächsten Morgen beschließt sie, vorerst nicht in das Geschäft einzusteigen. Von ihrem Freund hat Veronika seit der Absage, ins Amway-Geschäft einzusteigen, nichts mehr gehört.

Titelbild: flickr.com/Ray Villalobos

35 Comments

  1. Andrea Stummer

    18. November 2015 at 15:34

    Die Frau Gross scheint ein Profi zu sein… aber hat keine Ahnung vom Business im 21. Jahrhundert……
    Sollte sich nicht auf die Größe der Wohnung konzentrieren und Freundschaften analysieren sondern die Recherchen ihrer Beiträge verbessern…..

    • Andi

      12. Dezember 2015 at 21:59

      Eine ähnliche Erfahrung habe ich mit amway auch gemacht !
      Gott sei dank bin ich ausgestiegen bevor es richtig Geld kostet.
      Diese Schulungen sind mit Gehirnwäsche zu vergleichen.

      • Rolf Hohl

        24. August 2016 at 22:14

        Amway ist ein 11 Milliarden Unternehmen und die Produkte sind hervorragend. Wenn jemand schlechte Erfahrungen gemacht hat, dann bestimmt nicht mit Amway, vielleicht aber mit einem Selbständigen Unternehmer oder Berater. Ich sehe, dass hier Menschen berichten, die nicht wissen um was es hier wirklich geht, was Amway ist und wie es wirklich funktioniert. Rolf Hohl

      • Ewald Prinz

        28. Oktober 2017 at 12:34

        in ein so ein Amwaygeschäft würde ich auch nicht einsteigen und ich wundere mich
        welch unseriöse methoden es gibt, die da manche im Amwaygeschäft gebrauchen.
        Furchtbar. Und die Schulung als Gehirnwäsche zu bezeichnen hat mit der realität nichts zu tun. ist doch schauderhaft solche Vorstellungen??

    • reinhard

      21. August 2016 at 16:40

      Frau Claudia Groß hat keine Ahnung von Direktvertrieb, die älteste Handelsform überhaupt.Immer mehr Firmen gehen diesen Weg, wegen Kostenfaktor.
      Man sollte Kritik und auch Lob nicht ernst nehmen. Wer sponsert den Artikel?
      Immer selbst recherchieren und nicht auf andere hören.

      Man sollte Network-Marketing als das sehen, was es wirklich ist. Ein geniales Vertriebssystem, in welchem jeder, unabhängig von seiner Schul- oder Berufsausbildung erfolgreich werden kann, wenn er bereit ist, die Regeln dieses Geschäftes zu beachten und fleißig zu arbeiten. Wer nur darauf aus ist, schnell reich zu werden, ohne großen persönlichen Einsatz bringen zu wollen, sollte besser die Finger von diesem Geschäft lassen. Versteht dieses Geschäft und dupliziert es, dann funktioniert Network-Marketing überall auf der Welt und wird euch erfolgreich machen.

    • Wladimir Shuravljov

      8. November 2016 at 18:34

      Ich frohe mich das nicht alle kennen
      Marketingplan von Amway.
      Nur wir werden Reich und Gesund!!!
      Nur die 10% von alle Menschen sind Unternehmer.
      Alle können nicht erfolgreich zu sein. Nur die Stärkste.
      Selbstständig kann nicht jeder sein.
      Kritiker ist auch ein Beruf,der muss auch bezahlt werden.

  2. Max

    31. Mai 2016 at 10:08

    @Andrea Stummer

    No, da fühlt sich wohl eine Amway-Gläubige auf den Schlips getreten.

    Ist eben eine Glaubensfrage. Genau so ist es ja auch im Artikel hier beschrieben. Sollte mich jemals ein Freund fragen, ob ich wo mitmache, damit er dann an meinen Umsätzen mitverdienen kann – ja dann wäre er in der Sekunde ein Ex-Freund. Diese Amway-Hörigkeit ist ja für mich eine Mischung aus Sekte und NLP.
    Also liebe Andrea : Hirn einschalten, die rosa Brille ablegen und aufhören ein MLM-System reflexartig zu verteidigen.
    Ist ein guter Tip und sollten sie sich dazu durchringen, verdiene ich daran nicht mal mit ;-))

    • Michaela

      16. August 2016 at 12:10

      Glaubensfrage… ich würde eher Sichtweise sagen. Ich habe mittlerweile durch verschiedene Artikel geforstet und habe meine eigene Meinung zu Amway.

      Die da wäre… einerseits… interessant, man will lieber sein Geld los werden bei einem Konzern, wo man keinen kennt, damit die noch mehr Filialen bauen… als jemanden finanziell zu unterstützen, den man kennt. Ist das nicht krank? Besser den Fremden zu unterstützen als die, die einem am Nächsten sind. Nun gut. Kein Problem. So hat man es von den Eltern ja beigebracht bekommen, warum ändern? HÄ? Hat ja bis jetzt auch immer so funktioniert. HÄ? Teil 2. Darum jetzt auch der Gläserne Kunde. Aber das wollen wir ja eh alle. *sarkastisch*

      Jetzt zum andererseits… Warum scheitern viele Unternehmen, ergo hier auch Teilnehmer v. Amway. Falsche bzw. Fehlbesetzte Manager. Warum kündigen viele? Unter anderem weil einen Innere Kündigung besteht, die Motivation fehlt.

      Es ist egal, in welchen Diensten man steht…ob Amway oder ein anderes Unternehmen, obgleich Großkonzern oder Familienunternehmen. Es hängt alles von einem selbst ab. Welches Ziel hat man. Welche Möglichkeiten gibt es. Was will man selbst? Du kannst das beste Angestelltenverhältnis haben, doch wenn von oben keine Unterstützung kommt und von unten nur gemault wird… bist du in dem besten Angestelltenverhältnis auch schnell in der inneren Kündiungshaltung und somit gleich ein C-Mitarbeiter.

      Also. Conclusio: Egal wo du arbeitest, was willst du erreichen? Kannst du die Produkte bzw. die Dienstleistung vertreten? Stehst du dahinter?

      Ich habe für mich entschieden, ich will eine Digitale Führungskraft von morgen sein und das geht nur, wenn ich motiviert werde und hinter Produkten bzw. der Dienstleistung stehen kann. Ich will ein Vorbild sein.

      Wenn du Fragen bzw. eine anregende sachliche Diskussion führen möchtest, stehe ich gerne zur Verfügung.

      Herzliche Grüße, MSc.

      • Amway Genötigter

        12. März 2017 at 10:31

        Es stimmt, dass es mit Leistung (fast) jeder schaffen kann. Jedoch benötigt man wie schon erwähnt Unmengen an Partnern die nichts bzw. nicht viel verdienen und ihren Angestelltengehalt dafür einsetzen, dass ein amerikanischer Konzern profitiert!
        Ist ja wirklich Quatsch bei Freunden einkaufen vs. Konzern? Wo kauft der AmwayKunde? Ja, fast nur amerikanische Produkte!!! Bedeutet das beim Nachbarn einkaufen?
        Ich wurde genötigt auf die Motivationsveranstaltung zu gehen. Einen Teil habe ich besucht. Es geht nicht um Fakten, sondern nur um Träume!! Bis heute erhalte ich keine Fakten über Produktqualität, diverse Gutachten von Produkten,… denn Amway Produkte sind wahrscheinlich hochwertig. Wenn ich diese Produkte auch mit hochwertigen vergleiche, so sind Amwayprodukte fast immer noch 50 – 100% teurer!
        Also wenn die Berater 30% Rabatt erhalten und dann noch eine Provision von 3-20%, so kosten diese Produkte immer noch soviel wie anderswo.
        Interessant ist, dass jegliche Infoanfrage damit abgetan wird, dass ich das Geschäft nicht verstehe.
        Ja, das Geschäft ist weniger gebildeten vorzureden und sie zu motivieren einmal reich zu werden. Dabei erzielen viele niemals Geld, weil einfach das System von Amway nur die „Oberen“ gut bezahlt und die „Unteren“ dafür extrem wenig erhalten. Das System ist aber genau darauf ausgerichtet – wenige Berater benötigen viele in der Downline, um wirklich viel Geld zu verdienen.
        Die Geheimnistuerei und das Abwerten anderer gleicht Sekten ähnlichen Organisationen…

  3. ExAmwayN21Berater

    26. Juni 2016 at 20:30

    Ich könnte ein Buch oder eine Buchreihe veröffentlichen über Amway und auch über Network 21, da ich mehrere Jahre aktiv dabei war. Ich habe viele Versprechen gehört und im Vertrauen auf das sogenannte System auch selbst viele Menschen angesprochen. …nicht nur Freunde, Familie, Nachbarn…ich habe mich aus meiner Sicht lächerlich gemacht und ein großer Traum ist geplatzt….viele Jahre Arbeit….Zeit ….Geld..Seminare….Kassetten gekauft….CDs …reisen zu den Seminaren……Vertrauen ….nie mehr. …Sag ich nur….positiv war dass ich ans Bücher lesen gekommen bin…

    • Rolf Hohl

      24. August 2016 at 22:21

      Wieder jemand der nicht weiss um was es geht. Amway hat noch nie ein Versprechen gemacht, das nicht eingehalten wurde. Amway macht 11 Milliarden Umsatz mit Menschen die Erfolg haben und nicht mit denen die keinen Erfolg haben und für den Erfolg ist jeder selbst verantwortlich. Was hat die betreffende Person wohl falsch gemacht, und was haben wohl die anderen gemacht die die 11 Milliarden Umsatz machen? Amway verkauft keine Bücher und Kassetten und wenn jemand etwas kauft egal auch wo, ist er selbst verantwortlich. Es braucht halt eben einen bestimmten gesunden Menschenverstand und ein etwas unternehmerisches Denken und Handeln. Ich hab beim Mediamarkt auch schon etwas gekauft das ich nicht brauchte, währe aber nie auf die Idee gekommen, ein Mediamarkt schlecht darzustellen. Rolf Hohl

    • Wladimir Shuravljov

      8. November 2016 at 19:39

      Es geht nicht um Amway,
      es geht um dich! Die Amway wird funktionieren auch ohne dich.
      1996 ich war auch dabei erste mal, vier jahre war ich voll dabei.
      Habe ich Immobilien und Versicherungen verkauft,habe Einzelhandel gehabt. Jetzt ab April endlich bin ich wieder mein eigenes Geschäft mit Amway und kann ich wieder mit Wunder Produkte gesundes Leben führen.

    • ewald Prinz

      13. März 2017 at 11:21

      Die Firma Amway gibt kein Versprechen über den EWrfolg oder Mißerfolg.
      Sie haben zu viel Geld für kassetten, Seminanre, CDs ausgegeben und haben eher
      wenig verdient dabei…aus meiner Sicht.
      sie haben viel versprochen und aber keine kunden aufgebaut und das Vertrauen der
      freunde vertan

  4. Quisille

    28. Juni 2016 at 15:46

    Es tut mir immer leid, das viele Menschen immer erneut auf diese „Geschäftsidee“
    hereinfallen. Ich habe es in meinem Bekannten-und auch Arbeitskreis an drei Familien erlebt, die mit großen Hoffnungen in dieses Geschäft eingestiegen sind. Alle haben sich schon als zukünftige reiche Unternehmer gesehen. Und alle haben nach mehr oder weniger langer Zeit einsehen müssen, das ein Traum zerplatzt ist.
    Es ist unbegreiflich, dass sich immer wieder Menschen davon überzeugen lassen. Aber alle Familien, waren in einer für sie unbefriedigenden Situation, und deshalb auch blind für Gegenargumente. Ich kann jeden nur abraten, einzusteigen. Man verdient das Geld für Andere, macht seinen Bekannten und Freundeskreis kaputt. Finger weg von diesem Vertriebssystem!

    • Steffen

      5. September 2016 at 08:27

      Hey Oberschaf, gut dass Typen wie du nicht dabei sind. Erfahrungsgemäß sind das die Karteileichen, die erwarten, dass nach “ mehr oder weniger Zeit “ viel Geld verdient werden muss/soll/ kann bla bla. Geld verdienen fängt je nach Aktivität in der Regel nach 2-3 Jahren an. **Dieser Teil wurde von Seiten der Redaktion entfernt. Er enthält Inhalte, die gegen die Forumregeln verstoßen**

  5. alberto

    16. Juli 2016 at 14:32

    Schön mal wieder was von Amway zu lesen, vor allem was die Kritik anbelangt.
    Ich persönlich war vor 11 Jahren für 1 Jahr dabei und muss sagen
    „safest business in the world“.
    Ich habe knapp 10 Jahre lang nichts mehr mit Amway zu tun, jedoch an der Kritik hat sich nichts geändert.

    Ich hatte damals eine gut funktionierende Gruppe wo wir gemeinschaftlich monatlich 7000-10000 Euro Umsatz als Eigenverbraucher machten.
    Leider war die Verlockung sehr groß anderen MLM Systemen beizutreten und die Down Line natürlich gleich mitnehmen. Das haben wir auch gemacht und alles Aufgebaute wieder verloren.
    Diese lukrativen anderen MLM Geschäfte existieren heute alle nicht mehr.

    Amway gibt’s noch immer, ja bald 60 Jahre gibt’s AMWAY.
    Mich würde mal interessieren, WIE KANN MAN ES SCHAFFEN MIT AMWAY MINUS ZU MACHEN?

    Ich hatte damals schon gewusst das man AMWAY nicht jeden zeigen darf, offensichtlich machen heute noch immer viele Amwayaner den Fehler und zeigen es wahrscheinlich jeden.
    Amway ist nach meiner Erfahrung ein Deppen einfaches Geschäft, aber nicht für jedem geeignet.
    Es ist nicht geeignet für Menschen mit folgenden Denkweisen.
    Hierarchiedenken
    Machtdenken
    Mangeldenken
    Abhängigkeitsdenken
    Verlustdenken
    Gier denken
    Schulddenken
    Angstdenken
    AMWAY braucht authentisch erwachsene selbstbewusste Menschen mit einem gesunden Wirtschaftsdenken und keine 18-80 Jahre (erwachsene) Kinder, die andere Leute und Umstände für ihr Leben verantwortlich machen. Die nicht fähig sind das an Seminaren gelernte umzusätzen.

    Amway war zu meine Zeit schon ein Sortier Geschäft und kein Überzeuger Geschäft.

    Während ich das hier schreibe hab ich mich entschieden, ja, ich starte bei Amway neu.
    Ich freu mich wieder auf Kritiker, jene Menschen die das Haar in der Suppe suchen und sich auch noch riesig freuen wenn sie das Haar gefunden haben……

    Grins, Schuster bleib bei deine Leisten

    Lg aus Österreich

    • Kaiser

      16. März 2017 at 18:45

      Danke!!! Das ist Balsam für meine Seele, ich habe auch ein Amway Geschäft und es auch nicht geschafft ein Minus zu produzieren. Die ewigen Jammerer haben es einfach nicht verstanden und es hat weder etwas mit einer Sekte, noch mit irgendeiner Art von Zwang zu tun, es ist die einzige Möglichkeit ohne Investitionen eine lukrative Selbstständigkeit mit einem passiven Einkommen aufzubauen. Mein Mann und ich sind ein Beispiel dafür und ich werde dieses Geschäft niemals aufgeben, wenn man es einmal verstanden hat wie es wirklich funktioniert, erkennt man, dass man sehr wohl arbeiten muss, wie überall anders auch, jedoch der outcome für jeden ein guter ist. Dass wir auf Kritik nicht reagieren bedeutet nicht dass wir sie nicht hören, jedoch sind wir an Geschäftspartnern, die jammern, mit ihrem Leben und ihrer finanziellen Situation nicht zufrieden sind, jedoch nichts ändern oder nichts ändern wollen, nicht interessiert.

  6. alberto

    17. Juli 2016 at 13:49

    Es tut mir sehr leid, das hier nicht die Wahrheit über Amway geschrieben werden darf! Administratoren lassen keine Meinungsfreiheit zu. !!Schade!!

    • JessB1369

      21. Juli 2016 at 09:54

      Bist du mittlerweile bei mway beigetreten?
      Bin seit letztem Jahr mit meinem Freund beigetreten leider aber noch nicht dazu gekommen etwas zu starten. Wir nahmen auch an zwei Seminaren Teil was sich für mich sehr vielversprechend und überzeugend angörte. Trotz alle dem bin ich immernoch zweigeteilt ob es ein seriöses Geschäft ist!

      • Wladimir Shuravljov

        8. November 2016 at 19:45

        Amway bittet nur die Möglichkeit dein eigenes Geschäft aufbauen
        ohne Investitionen. Was du mit Diese Idee machst das ist deine Sache.

      • horku

        30. November 2016 at 13:17

        Lerne erst mal schreiben, dass bringt mehr.

        • Meister

          18. April 2017 at 05:20

          Lieber horku, in deinem Satz sind auch 2 Fehler.

  7. Steffen

    5. September 2016 at 08:18

    Es ist ja schon haaresträubend zu lesen, wie sich die profesionellen Versager hier kundtun. Es solltfe sich jeder im klaren sein, dass er ein Unternehmen leitet im Network Marketing. Sein eigenes Unternehmen. Und wo bitteschön soll der Erfolg, den die Nieten hier anstreben herkommen wenn sie sich nicht entsprechend weiterbilden und auch anfangen etwas zu tun. Ich lese im vorangegangenen Kommentar “ ich bin mit meinem Freund eingestiegen, habe aber noch nicht gestartet „! Hä?? Ich eröffne ein Geschäft und schliess den Laden nicht auf? ! Vergleicht mal in der Gastronomie die Eröffnungszahlen. 90% überleben nicht das 1. Jahr und in weiteren 2 Jahren macht der Rest wieder dicht. Network Marketing ist ein Konzept und Geschäftsform für Gewinner. Leider zuviele Schafe da draussen in der Welt unterwegs, die schnelles Geld wollen und kläglich scheitern. Natürlich sind dann die anderen Schuld oder das System. Schafe sollten bei diesem Geschäft nicht in den Ring steigen. Die Upline ist nicht für den Erfolg der Downline verantwortlich, aber auch nicht für den Misserfolg! Die Erfahrung zeigt, wer sich nicht entsprechend weiterbildet wird das System eh nicht verstehen. Und zu: mein Freund verdient an mir mit“ nur so viel. Im Network Marketing wird auf mehreren Ebenen von der Fa. an den Geschäftspartner ausbezahlt. Hier wird nach Leistung bezahlt und ein progressives Passiv Einkommen erziehlt und kein lineares Aktiv Einkommen. Was besser ist, steht ausser Frage. Schafe sollten besser auf der “ sicheren „Weide bleiben und sich nicht dem Risiko im Ring aussetzen. Also, ihr schreibwütigen Schuldzuweiser, einfach mal die Fresse halten, wenn man keine Ahnung hat. Geht schön brav zu eurer Arbeit, last euch sagen was ihr zu tun habt, wie lange ihr es zu tun habt und wann ihr Urlaub machen dürft und um Gotteswillen steigt nicht in den Ring von Personen, die ihr Leben in die eigene Hand nehmen. Da habt ihr nichts zu suchen. Jammert vorm Spiegel weiter, denn eure nutzlosen Kommentare sind genauso klein wie euer Erfolg im Network Marketing! Plärt euch bei eurer Mama aus, die ist das wahrscheinlich schon gewohnt.

  8. Steffen

    5. September 2016 at 08:21

    Und wer Rechtschreibfehler findet, darf sie gerne behalten!

  9. Katharina Egg

    18. Oktober 2016 at 12:26

    An alle Kommentatoren! Bitte beachtet die Regeln in unserem Forum. Respekt zählt auch im Web ->> http://mokant.at/forenregeln/

  10. Guido Lühr

    7. November 2016 at 13:13

    Ich kann nur sagen: Amway bietet die besten Produkte,die ich jehmals ausprobiert habe. Die sind so gut,daß sie für jeden umweltbewusten Kunden/Partner ein absoluter Gewinn sind-auch wenn derjenige(aus welchem Grund auch immer)nicht in der Lage sein sollte,damit ein profitables Geschäft aufzubauen.
    Im Übrigen-ich kann es(auch wenn ich Rechtschreibfehler drin haben sollte 🙂 )

  11. phil

    21. November 2016 at 20:00

    Wenn ich das schon lese… Ist es schlimm wenn dir ein Freund etwas verkauft und/oder in Zusammenarbeit mit dir Geld verdient?
    Das passiert wenn jeden Tag auf Arbeit? Euer Chef verdient auch sein Geld mit eurer Arbeit. Das kann ja kein Argument sein. Ich bitte euch^^

    Warum machen so wenige Gewinn?
    Vielleicht auch weil viele damit nicht arbeiten wollen und Mitglied sind um die Produkte Preiswerter zu bekommen weil. Würde hier in diesem Artikel völlig ignoriert.

    Die Produkte sind unglaublich gut, werden überwacht hergestellt und es wird bei den Arbeits u d Herstellungsbedingungen auf absolute Fairness und Transparenz geachtet und zusätzlich sind die Verpackungen alle Biologisch abbaubar.
    Selbst die „Plasikbehälter“ sind aus naturkautschuck und verrotten auf dem Kompost. Es wird darauf geachtet keine synthetischen Stoffe zu verwenden und alles ohne Pestizide herzustellen. Der das Geschäft nicht machen will soll das so machen aber die Produkte sind weitaus besser als diese Krebserregende Sklavenarbeitsscheiße welche man im Supermarkt bekommt. Einseitiger Bericht ohne wirkliche Fakten und Quellen. Unglau würdig und tendenziell.
    Der Verfasser sollte sich mal bei der BILD bewerben.

  12. Peter Hofer

    22. Dezember 2016 at 13:24

    „Ein Geschäftsmodell für Gewinner“ hat jemand geschrieben. Wohl eher nicht. Es ist viel mehr so, dass man wohl kaum mehr Verlierer auf einem Haufen finden kann, als bei einer Amway-Erweckungsveranstaltung. Menschen mit guter Bildung und Erfolg im ersten Arbeitsmarkt finden sich dort selten. Wohl werden einige präsentiert, sie erfüllen jedoch lediglich die Funktion von Motivatoren für die Bildungsfreien. Glücklicherweise werden jedoch genau die richtigen abgezockt: Prolos mit Geltungsdrang und Geldgier, die wirklich nirgendwo sonst erfolgreich waren. Die erreicht man mit laienpsychologischen Thesen die in einem Umfeld, das einem amerikanischen Fernsehprediger alle Ehrenmachen würde, verbreitet werden. Die Anwesenden werden zu Jüngern des Amwaygedankens. Sind sogar Feuer und Flamme für die Produkte. Erkennen sie doch nicht, dass es um diese mitnichten geht. Die sind nur Beiwerk um ein Pyramidensystem zu legalisieren.
    Wenn mich also jemand aus der Riege der Wohnzimmer Keiler anruft so ist klar, dass der sofort und konsequent aus meinem Leben ausgeschlossen wird. Wer braucht schon simple Gemüter die meinen, ihr Freundeskreis sei ein Feld das dringen erschlossen gehört um daran zu verdienen. Wie widerlich!

    • B.L.

      12. Februar 2017 at 17:59

      Bin zufällig hier gelandet und bedanke mich bei Ihnen für Ihre profunde
      Analyse.Jahrelang immer wieder mit diesen Methoden durch eine Freundin konfrontiert. Mit Amway hat es begonnen und ich kann die Produkte(alle aus den USA) nicht mehr zählen die sie mir andrehen wollte. Weil ich sehr viele Menschen kenne, meinte sie.Habe mich dagegen gewehrt.Aber 2015 bin ich erstmals in einer blöden Sommerlaune bei „wesharecrowdfunding“ mit 200,-€ Sofortzahlung doch reingefallen.Daran beteiligt war eine andere Amwaysektiererin, die ich nicht kannte. Die alte Freundschaft ist daran zerbrochen.
      Wirtshäuser müssen für jedes Glas Mineralwasser eine Rechnung aus-
      stellen und diese „SchwarzabzockerInnen“ bleiben von der Wirtschaftskammer verschont. STOPP diesen SYSTEMEN.

  13. reinhard

    13. Januar 2017 at 10:52

    Die meisten Menschen treffen ihre Entscheidung, in dem sie auf etwas reagieren. Es wird den meisten Menschen vorgeschrieben, was sie zu tun haben, „übt etwas Druck auf sie auf und sie reagieren.“
    Aber wenn man so lebt und arbeitet, ergeben sich nicht viele großartige Momente, denn man landet dort, wo andere es für einen vorgesehen haben.
    Weg von dieser Einbahn! Bewusste Entscheidungen treffen und sich selber die Richtung vorgeben, die man sich wünscht.

    In der heutigen Gesellschaft ist das Gegenteil von Mut, nicht etwa Feigheit, sondern Anpassung.
    Die meisten Leute sind das Produkt der gewohnten Denkweise von anderen.

    Network-Marketing ist die ausgereifteste Branche überhaupt und mit Sicherheit eine der einträglichsten. Die erfolgreichsten Unternehmen sind schuldenfrei und wer arbeitet, bekommt auch das Geld.

    Wie leben bereits im Zeitalter der neuen Ökonomie, wer es nicht wahrhaben will, lebt in der Vergangenheit mit der alten Denkweise.

  14. Rudi

    9. Februar 2017 at 00:13

    Komplett menschliches Verhalten,
    Dinge schlecht zu machen, an denen man gescheitert ist, weil man eben glaubte, dass Geld verdienen würde einfach sein. MLM ist eine Vertriebsform, die es seit jeher gegeben hat und die es auch immer geben wird. Egal wo, Geld wird verdient, wenn auch Umsätze generiert werden. Jedem steht es frei, für sich zu entscheiden, ob er sich befähigt fühlt, ein eigenes Unternehmen zu leiten und auch Produkte verkaufen will. Heutzutage werden allerei Arten von Dienstleistungen und Produkte über MLM vertrieben, z.B. jegliche Art von Finanzprodukte oder etwa das renommierte Unternehmen Vorwerk vertreibt ebenfalls ihre Produkte über diese Art. Ich habe vor vielen Jahren ebenfalls Amway kennengelernt, und ich muss sagen, ein sehr ausgereiftes System mit tollen Möglichkeiten, natürlich nur dann, wenn man bereit ist, etwas mehr zu leisten wie die ständigen Jammerer, und Schlechtmacher, die glauben, ohne Anstrengung leichtes Geld zu verdienen. Ohne Fleiß verdient man mit dem besten Produkt auf Dauer kein Geld. mfg

  15. wagenuy

    26. Februar 2017 at 17:15

    Servus leute ich weiss das amway so gebrissen wird aber in ende feckt verdient nur der diamant usw und blöde frage warumm werden freunde geworben und warum sollte mann fur schulungen zahlen die eigendlich von ein diamant platin erklärt wird und seit doch erlich die produkte bekomm ich billiger und eins es passt zu sagen das amway eine sekte ist und nicht nur das sag nur schneball system zur euch und pyramiden system ehm wird auch so erklärt und gleich gesagt es ist keine pyramide sry blöde frage warum wurde schwarz orginisation verpoten und gleich daraus global sag nur hände weck von diser sekte und geld verdient ihr nicht wirklich weil die produkte horent teuer ist vl weil sie überland herkommen allso wer auf die umwellt mit denkt steickt und kauft sich keine produckte aus usa oder ?? Allso wird bei den menschen in den schulungen das gehirn gewaschen allso ja und nicht nur das sie nutzen gern labile oder so genannten nicht denker in de bann sag nur viel spass

    An jeden die amway so beschützt ich versteh euch ihr müstt es ja machen brain sagt es ja lol wird ja auf den seminare gesagt sorry das ich bischen persönlich bin ich war selber dabei nur ich bin früh zeitick ausgestigen gegensatz ein freund der schulden wegen amwy gemacht hatt naja

    Vl bin ich einer der schnell raus gefunden hatt das es eigendlich ilegal ist weill jeder dabei ist sich ans gewerbe amt melden müsste weill sie ja ein gewerbe nach gehn weil jeder der ein lokal odet ein geschäft hatt es braucht ja sry für die erliches kommentar

    • D. Trump

      19. März 2017 at 21:39

      Was ist das für ein fake Kommentar? Als ob man nicht den Grund erkennt warum absichtlich falsch grschrieben wird.

      Was den nun? Gibt MLM schon lange oder ist es was „Neues“?
      Es ist ganz leicht rechnerisch zu beweisen das MLM bzw. Amway nichts mit seriöse Geschäfte zu tun hat. Amway macht einen Umsatz von 11 Mrd. Amway hat 3 Mio. Händler (alles eigene Angaben).Na dann teilt mal den Umsatz durch die Händler und ihr habt den Durchschnitt den ein Händler im Jahr macht. Das ist der Umsatz nicht der Erlös. In Wikipedia könnt ihr lesen wie viel Händler verdienen: 100 dollar pro Monat und die hälfte der Händler garnichts..und jetzt bitte nicht wieder: Geschäft nicht verstanden bla bla bla…
      Viel Freude noch mit den 100 Dollar im Monat….so sad.

      • alberto

        10. September 2017 at 14:25

        @ D.Trump Geschäft nicht verstanden😉Schuster bleib bei deinen Leisten,Amway ist für dich nichts.Lg☺

    • andre lima

      15. April 2017 at 20:13

      man hat je eh einen gewerbeschein und alles ist in der wirtschaftskammer gemeldet

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