Armin Thurnher: Zukunft des Journalismus

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Chefredakteur des Falter, Armin Thurnher, im Interview über die neue Generation, die digitale Revolution und seinen neuen letzten Satz

Die Beerdigung von Armin Thurnhers letztem Satz – dem Centerum Censeo – war in den letzten Wochen in aller Munde. Der fixe Bestandteil, die Forderung nach einer Zerschlagung des Mediamils, verschwindet nach zwanzig Jahren aus dem wöchentlichen Leitartikel des Falters. Im Interview hat uns Armin Thurnher verraten, wie die digitale Revolution Österreichs Medienmarkt verändert hat und wer die Politik jetzt am Nasenring führt. Außerdem spricht er über die Rolle des Journalisten, die Zukunft des Journalismus und erklärt, wie man als digitales Medium einen Beitrag zu Demokratie leisten kann.

Foto: (c) Romina Schalling

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mokant.at: Sie haben geschrieben, ein Publizist muss den Anspruch haben, das zu schreiben, was er sieht und das zu kritisieren, was er nicht gut findet – ein zeitloses Ideal?
Armin Thurnher: Ja, das bezieht sich auf einen Slogan der Aufklärung, den die Aufklärer bei der Durchsetzung der Pressefreiheit vor sich hergetragen haben. Er bedeutete die Freiheit, nach dem zu fragen, was man nicht weiß und das zu sagen, was man weiß. Sinn dieses Slogans war einerseits die Publikationsfreiheit und andererseits die Attacke auf den Kammerstaat, den feudalen Arkanstaat mit seinen Geheimbereichen. Er hat wesentlich zur Durchsetzung der Pressefreiheit gedient.

mokant.at: Wo sehen Sie dieses Ideal in Österreich – wo wird spannender Journalismus gemacht?
Armin Thurnher: Naja, ich sehe den natürlich bei uns im Falter. Aber auch bei einigen Tageszeitungen, bei Magazinen, und bei einigen jüngeren Start-Ups und Onlinemagazinen.

mokant.at: Welche Medien meinen Sie konkret?
Armin Thurnher: Spannender Journalismus ist nicht immer nur Aufdeckerjournalismus. Wichtig ist eine kritische Haltung, kritische Fragen zu stellen, und Dinge zu hinterfragen – sich nicht von einem Lager vereinnahmen zu lassen. Zu den spannenderen Medien würde ich Tageszeitungen wie den Standard, die Presse, die Salzburger Nachrichten, auch die Wiener Zeitung zählen. Zum Teil machen sie guten Journalismus, der aber vergleichsweise mit Zeitungen anderswo auf österreichischem Minimalniveau stattfindet. Wobei sich Zeitungen überall auf dem Rückzug befinden – leider. Daneben existieren ein paar Wochenzeitungen. Das Profil, mit seinen wenigen blinden Flecken, und natürlich uns, würde ich ebenfalls dazuzählen. Dann gibt es natürlich noch Internetplattformen, wie dossier.at. Diese müsste man eigentlich besonders erwähnen, da sie ökonomisch die größten Schwierigkeiten haben.

mokant.at: Würden Sie sich heute nochmals für den Beruf des Journalisten entscheiden?
Armin Thurnher: Ja, ich glaube schon. Bei mir war das keine bewusste Berufswahl, sondern ich bin da so reingeschlittert. Ich wusste nicht wirklich, was ich nach dem Studium machen sollte, und da ich eigentlich immer schreiben wollte, hat sich das so ergeben.

mokant.at: Gibt es eine Routine, Regel, einen Ratschlag, den Sie befolgen?
Armin Thurnher: Der einzige Routine-Ratschlag wäre, keine Routine aufkommen zu lassen (lacht). Es ist wichtig, dass man sein Schreibhandwerk immer wieder überprüft. Im Qualitätsjournalismus muss man versuchen, selbstkritisch zu sein und die eigenen Sachen zur Diskussion zu stellen. Deswegen sind Redaktionen ja auch so wichtig.

mokant.at: Geht dieses Überprüfen in der digitalen Revolution verloren?
Armin Thurnher: Das Problem liegt darin, dass eine große Partikularisierung stattfindet, da räumliche Einheiten nicht mehr notwendig sind. Journalismus zwischen Individuen, die irgendwo verstreut sitzen, kann sehr gut funktionieren. Für mich ist es aber von Bedeutung, dass eine Redaktion ein lebendiger Organismus ist, der miteinander diskutiert, wo man sich bespricht und einander in die Augen schaut, fallweise. Im Diskurs bringt man einander auf Ideen. Man trifft die Entscheidungen, was veröffentlicht wird und was nicht. Es ist wichtig, diese Entscheidungen zuerst voreinander und dann auch öffentlich zu begründen. Diese Dinge sind gefährdet, denn sie kosten Geld.

mokant.at: Hat sich in der Redaktion des Falter seit dem digitalen Umbruch viel verändert?
Armin Thurnher: Eigentlich nicht. Wir haben die digitale Welle zwar nicht verschlafen, aber wir haben beschlossen, nicht als Redaktion, oder nur in sehr rudimentärer Form, daran teilzunehmen. Wir fanden es einfach falsch, unsere Inhalte einfach so zu verschenken. Uns war in den Neunziger Jahren vollkommen klar, dass man die Entscheidung treffen muss: geht man als Medium ins Internet und macht den Trend mit? Oder macht man ein eigenes Onlinemedium im Internet? Zweites hätte eigentlich gemacht werden müssen, doch war es uns finanziell zu aufwendig. Wir haben uns dazu entschlossen, nichts zu verschenken und dadurch nur eine reduzierte Art der Präsenz zu haben.

mokant.at: Wie sieht ein Zukunftsplan des Falter aus?
Armin Thurnher: Der Zukunftsplan ist es, den Punkt nicht zu versäumen, an dem man als Medium im Internet präsent sein muss. Problematisch ist, dass die Erlösstrategien, die zur Zeit vorhanden sind, sich als nicht haltbar erwiesen haben. Das Printmodell steht stark unter Druck. Die Anzeigenfinanzierung gerät zunehmend mehr in Schwierigkeiten, aber es gibt nicht wirklich einen Ersatz dafür. Die digitalen Anzeigenerlöse entwickeln sich noch schneller nach unten als die Printanzeigen. Auch sind sie in absoluter Größe bei weitem nicht so groß sind wie die Printerlöse. Zusätzlich entsprechen die Finanzierungsmodelle des Online-Formats nicht dem journalistischen Ethos. Dazu zählen im Wesentlichen Ideen des Sponsorships von bestimmten Inhaltsgruppen. Es ist eher problematisch, wenn sich ein Medium von einer Investmentbank zum Beispiel seine Geldsäule sponsern lässt.

mokant.at: Philip Meyer, Professor an der School of Journalism and Mass Communication in North Carolina, sagt, dass 2040 die letzte Zeitung über die Druckwalze laufen wird – stimmen Sie dem zu?
Armin Thurnher: Nein, dem stimme ich nicht zu. Niemand weiß, wann die letzte Zeitung gedruckt wird. Es gab auch andere Prognosen, nach denen wir praktisch schon nicht mehr erscheinen. Ein neues Medium lässt ein altes – wie immer in Medienentwicklungen – nicht verschwinden. So wird auch die gedruckte Zeitung nicht verschwinden, sondern einen anderen Charakter annehmen. Sie wird wahrscheinlich wertvoller, vielleicht aber nicht mehr so umfangreich werden. Die Tageszeitung wird möglicherweise eher verschwinden als die Wochenzeitung und Magazine.

Ich kann mir durchaus vorstellen, dass man aber neue Dinge und Verhältnisse entdeckt und deshalb dann – vielleicht als Widerstand zur Digitalisierung – immer noch Tageszeitungen braucht. Unsere eurozentrische Welt ist sehr beschränkt. In Indien zum Beispiel gibt es eine hohe Analphabetismusrate, die allerdings zurückgeht. Währenddessen steigt aber die Zahl der Zeitungsleser ganz extrem, da Zeitungen in Indien billig sind, während das Handy doch ein vergleichbarer Luxus ist. Indien ist ein Land, in dem die Zeitungsleserzahl und die Zahl der Zeitungen steigt – auch bei zunehmender Digitalisierung.

Beschließt aber eine Gesellschaft wie unsere, dass sie die Zeitung nicht mehr braucht, bevor adäquater Ersatz da ist, dann hat sie ein Problem. Die Zeitung konterkariert die allgemeine Verflüssigung, dieses permanente sich Verändern eines Mediums. Demgegenüber habe ich bei der Tageszeitung zumindest einmal in vierundzwanzig Stunden, bei der Wochenzeitung einmal in sieben Tagen einen Moment, an dem ich die Ereignisse stillstelle. Es entsteht mein Bild der Welt – in diesem Moment – das unveränderbar ist und das dem gesamten Zeitungspublikum gleich erscheint. Im Netz hat man nie den selben Aggregatszustand.

Foto: (c) Romina Schalling

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mokant.at: Ist der Journalist in der digitalen Revolution nun nicht mehr Gatekeeper, sondern nur mehr Informationsverbreiter?
Armin Thurnher: Gatekeeper gibt es nach wie vor, nur sind es andere. Die Funktion der Gatekeeper ist dann anonymisiert und wandert ab auf die Beherrscher der Plattformen von Google etc.

mokant.at: Sind die großen, transnationalen Konzerne, wie Google, nun jene, die die Macht haben?
Armin Thurnher: Die haben die Macht. Sie kontrollieren auch die Erlösströme. Sie machen sich mit den großen Verlagen aus, wer welche Anzeigen bekommt und entscheiden damit mehr oder weniger darüber, was publiziert wird und was nicht.

mokant.at: Hat dieser Machtwechsel der Monopolstellung am österreichischen Medienmarkt ein Ende bereitet?
Armin Thurnher: Die transnationalen Konzerne nehmen sicher den lokalen Monopolen Macht. Relativ gesehen, ist das ein Fortschritt. Verglichen mit dem absoluten Stand der Dinge, ist es aber fast ein Rückschritt, da die Konzerne, im Unterschied zu den Monopolen, nicht einmal in Österreich Steuern zahlen. Google nimmt die Anzeigen, die sie lukrieren einfach mit nach Irland und von dort auf die Antillen. Dadurch entgehen dem Gemeinwesen Gelder, die es zum Beispiel für Medienförderung verwenden könnte. Die zurückgehende Macht der Mediaprint ist im Vergleich dazu zwar nicht unerfreulich, aber sie ist ein schwacher Trost.

mokant.at: Werden die Medienmonopole in Österreich immer mehr an Macht verlieren?
Armin Thurnher: Es ist zu hoffen, dass der Markt vielfältiger wird. Trotzdem bedarf der Markt einer Ordnung. Wenn die europäische Union nicht im Stande ist, ihre Steuerhoheit durchzusetzen, beziehungsweise sich mit diesen Konzernen zu arrangieren, dann ist da mittlerweile ein Weltmonopol aufgebaut, das global darüber entscheidet welche Anzeigen in welchen Ländern, welchen Medien zukommen. Mich wundert es, dass für diesen Tatbestand so wenig Bewusstsein in der Internetcommunity vorhanden ist.

mokant.at: Sie haben geschrieben, dass Printmedien damals wichtig waren und die Politik am Nasenring führten. Wer führt die Politik jetzt am Nasenring – sind es die großen Konzerne?
Armin Thurnher: Ich glaube, dass die Politik schon noch in einem problematischen Verhältnis zu den populistischen Medien steht. Allerdings ist es nicht mehr das gleiche Verhältnis, das bestand, als es noch Hans Dichand gab, der patriarchalisch herrschte. Ich glaube allerdings, dass Erpressungen und Tauschgeschäfte nach wie vor laufen. Selbst wenn diese Printmedien nur mehr 35 statt über 40 Prozent haben, haben sie doch noch immer ein gutes Argument der Politik gegenüber.

mokant.at: Werden die Monopole also immer – im Vergleich – die Mächtigeren bleiben?
Armin Thurnher: Nicht übersehen werden darf die Verlagerung des Gewichts hin zum Fernsehen, vor allem auch zum Privatfernsehen. Dort gehen die Werbeerlöse hin, da sie durch die Digitalisierung, und die niedrigeren Produktionskosten entsprechend günstiger sind. Die Politik wird jetzt eigentlich von den audio-visuellen Medien am Nasenring geführt. Hier sind die digitalen Medien noch sehr im Rückstand und nur insofern so wirksam, als sie der einschlägigen Zielgruppe – den Journalisten – zum Beispiel bei Twitter sehr wirksam sind. Facebook ist an der Grenze zum Massenmedium. Als nur begrenztes publizistisches Medium ist es schwer handzuhaben.

mokant.at: Wie kann man als digitales Medium seinen Beitrag zur Demokratie leisten?
Armin Thurnher: Indem man versucht, die Prinzipien des Journalismus ins digitale Medium zu übersetzen. Also nur das zu berichten, was auch wahr ist. Es nicht populistisch zu verzerren und sich nicht von Interessen vereinnahmen zu lassen. Es gibt hier tolle und interessante Möglichkeiten. Interessant finde ich zum Beispiel, wie sich das Projekt Krautreporter entwickelt.

mokant.at: Könnte man die Krautjournalisten zur neuen Generation dazuzählen?
Armin Thurnher: Ja, das würde tun. Wobei Stefan Niggemeier, eins der Masterminds des Projekts, auch nicht mehr der Jüngste ist. Er ist Blogger und war Printjournalist, der sich digital sehr stark engagiert hat. Ich hoffe, dass die Erfolg haben.

mokant.at: Existiert das klassische Berufs- und Ausbildungsmodell eines Journalisten in dieser Form überhaupt noch?
Armin Thurnher: Die Journalistenausbildung ist jetzt besser denn je. Es gibt die Fachhochschulen, das Publizistikstudium, alle möglichen Angebote, um sich zu qualifizieren. Die spezialisierte Ausbildung ist groß. Auch der Bedarf ist sehr groß, allerdings gehen diese Leute dann mehrheitlich in die PR, da hier mehr Jobs als im Journalismus vorhanden sind.

mokant.at: Sie sagen der Bedarf ist groß?
Armin Thurnher: Der Bedarf auf Seiten der PR und der Werbung ist groß. Die Unternehmenskommunikation braucht viele Leute, da die Social Media auch von der anderen Seite bedient werden müssen (lacht). Es ist sehr viel Kommunikationsarbeit zu leisten. Grundsätzlich ist die Journalistenausbildung nicht das Problem. Es gibt immer mehr gute Angebote, allerdings interessieren sich dann immer weniger Leute für den Job des Qualitätsjournalisten.

mokant.at: Besteht das Problem darin, dass Qualität nicht mehr so hoch angesehen wird?
Armin Thurnher: Hoch angesehen vielleicht schon – sie lässt sich nicht finanzieren. Es existieren zu wenig journalistische Angebote. Es gibt zu wenige Zeitungen, zu wenige Medien. Wo kann ich denn hingehen, wenn ich ausgebildeter Publizist bin?

mokant.at: Ist das der größte Unterschied von damals, als sie angefangen haben, zu heute?
Armin Thurnher: Damals gab es überhaupt keine Journalistenausbildung. Wir waren alle Autodidakten. Die Situationen sind umgekehrt: jetzt gibt es sehr viel Ausbildung, dafür weniger Angebote und Jobs.

mokant.at: Was würden Sie einem jungen Menschen, der gerne schreibt und in den Journalismus will, raten?
Armin Thurnher: Er muss das natürlich machen. Ich finde es fatal, dass auf den Universitäten den Leuten suggeriert wird, dass sie keine Chance haben, da es keine Jobs gibt. Der Falter hat auch autodidaktisch und ohne Geld angefangen und war einfach ein Projekt. Ich habe innerlich nicht geglaubt, dass es länger geht als zwei Jahre. Jetzt sind es doch schon bald vierzig Jahre. Jeder kann geniale Ideen produzieren, die man publizieren kann – auf zeitgenössische Weise. Vielleicht gründet ja jemand eine Tageszeitung.

mokant.at: Vor kurzer Zeit fanden in Wien die Medientage statt. Sie waren Mitglied einer Podiumsdiskussion zum Thema „Elite in Parallelwelten“. Es wurde über die Rolle alter und neuer Netzwerke diskutiert. Zu Gast waren aber hauptsächlich Vertreter der alten Generation.
Armin Thurnher: Bei solchen Events wird einfach nach einer gewissen Medienprominenz besetzt. Verschiedene Medien müssen einfach dabei sein. Ich finde, man sollte eine Diskussion über Social Media nicht mit Leuten führen, die selber nicht daran teilnehmen, oder zumindest halbe-halbe, damit ein Streitgespräch entsteht. Ich war dort nicht besonders glücklich mit der Diskussionsrunde. Das Thema war wirklich interessant, auch das Einleitungsreferat des Soziologen Harald Katzmair war gut. Darüber hätte man wirklich diskutieren können. Das Problem ist, dass solche Runden dazu tendieren, als Art Selbstdarstellung zu fungieren.

mokant.at: Sind Sie selber ein Teil von Social Media Plattformen?
Armin Thurnher: Nein.

Foto: (c) Romina Schalling

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mokant.at: Haben Sie es vor?
Armin Thurnher: Ich habe Angst vor dem Suchtpotential. Auf Twitter habe ich einen Avatar, der natürlich nicht von mir stammt. Der – leider – schlecht ist und ab und zu langweilige Sachen sagt. Er will mich imitieren. Das gibt mir schon zu denken. Wenn das so-öde-Sachen-von-sich-geben mein Stil ist, dann habe ich ein Problem (lacht).

mokant.at: Ist es nicht schwer mitzuhalten, wenn man nicht mitmacht?
Armin Thurnher: Ich hatte bis jetzt kein Problem.

mokant.at: Ihr letzter Satz – wie Sie selbst geschrieben haben – ist nicht mehr zeitgemäß. Welches neue Statement wäre es?
Armin Thurnher: Ein neues Statement müsste natürlich auf die transnationalen Korporationen zielen, aber das wäre ein bisschen lächerlich. Ich bin befreit, da ich mir denke, dieser stereotype Abschluss hat sich nach zwanzig Jahren verbraucht. Die Forderung war und ist nicht falsch. Ich finde nach wie vor, dass dieses Konglomerat aufgelöst gehört – medienrechtlich. Aber ich würde meinen, dass man die europäische Union bei ihrer politischen Würde packen muss. Ihr helfen muss, dass sie sich diesem Diktat der Konzerne entwindet und ein Steuerregime durchsetzt, das demokratischen Verhältnissen angemessen ist.

Titelbild: (c) Romina Schalling

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Klara Kostal ist als Redakteurin für mokant.at tätig. Kontakt: klara.kostal[at]mokant.at

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