26. Oktober 2011 | Meinung

Editorial vom 26. Oktober 2011

 
mokant.at > foto: peter unterthurner
Julia Staller ist Chefredakteurin von mokant.at
Liebe Leserin,
lieber Leser!

In regelmäßigen Abständen packt das mokant.at-Team ein unruhiges Kribbeln. Die Chefredaktion und Ressortleitung jongliert dann mit Ideen wie mokant.at noch userfreundlicher und spannender, also einfach mokanter werden könnte. Und die Techniker schlucken ihr Seufzen gekonnt hinunter und versprechen: „Klar, das mach ma schon“. Was das Ergebnis daraus sein kann, kannst du seit letzter Woche bewundern – mokant.at hat sein Design aufgefrischt und präsentiert sich in Schwerpunktausgaben.

Unser aktueller Themenschwerpunkt ist die Bildung. Und die ist ja derzeit in aller Munde. Reform oder doch keine Reform? Studiengebühren oder doch keine Studiengebühren? Uni-Milliarde oder doch keine Uni-Milliarde? Karlheinz Töchterle stellt sich diese Woche den Fragen von Politik-Ressortleiterin Sofia Khomenko. Er erklärt ausführlich, warum er Studiengebühren als sinnvoll erachtet, keine soziale Ausgrenzung dadurch befürchtet und warum es für ihn durchaus wünschenswert wäre, dass aus den österreichischen Unis Elite-Unis werden.

Letzte Woche konntest du auf mokant.at den Test machen, zu welchem Wohntyp du gehörst. Diese Woche stellt dir mokant.at-Fotografin Michaela Jokl eine alternative Wohnform vor: Der Wagenplatz in Wien verspricht ein „Leben in Freiheit“. Zumindest eine günstige Alternative, falls dir anfallende Studiengebühren doch Kopfzerbrechen machen sollten.

Wir lesen uns,

Julia Staller
Chefredakteurin


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