Julia: „Mit Würde scheitern ist schön“

Julia lassen ihre Karriere in ihrem allerletzten Interview Revue passieren.

Julia sind seit letztem Jahr Geschichte, die heimische Musikszene ist um eine Rockband ärmer. Vergangenen Montag präsentierten sie ihre DVD „Destroying Something Beautiful“ im B72, die sie zusammenstellten, um später einmal ihren Enkelkindern zeigen zu können, wie cool Opa einmal war. Mokant traf den Sänger und den Bassisten der Band davor zu ihrem ­letzten Interview.

mokant.at: Seit eurem Abschiedskonzert im WUK am 20.12.2009 ist Julia offiziell Geschichte, bereut ihr den Schritt schon?
Matthias Kobold: Bereut hat es glaub ich jeder von uns im Kleinen wahrscheinlich schon, weil jeder im Nachhinein gemerkt hat, dass es schon ein cooles, recht großes Ding war.
Alexander Schell: Relativ.
Matthias: Ja, relativ für österreichische Verhältnisse. Aber es war keine kurzfristige Entscheidung. Insofern ist es jetzt nicht so, dass einer von uns sagt, dass es der größte Fehler seines Lebens war, sondern es hinterlässt so einen gewissen Nachgeschmack, also für mich jetzt.
Alex: Ich kann mich dem nur anschließen, jeder hat jetzt eine andere Lebenssituation. Ich bereue die Entscheidung nicht, sag ich mal so.
Matthias: Du bist ein Schwein, du hast nicht gelebt für die Musik. (lacht)
Alex: Es war eine super Zeit, aber man muss auch wissen wann es zu Ende ist. Es bringt nichts halb weiter zu machen. Ich für meinen Teil hätte nicht mehr die Energie aufbringen können.

mokant.at: Was waren die Gründe, die schließlich zu der Entscheidung geführt haben euch zu trennen?
Matthias: Es gibt keinen Hauptgrund, sondern viele kleine, die jeder für sich ausgemacht hat. Sei es eine neue Situation im Leben, also zu wenig Zeit, Kind, aufwendiger Job oder wie auch immer. Man muss immer bedenken, damit eine Band in Österreich funktioniert, vor allem eine Rockband, muss man spielen ohne Ende. Du verkaufst ja keine Platten nur weil dein Video auf YouTube steht oder ab und zu auf gotv läuft. Du musst dir den Arsch abpudern und das ist echt zeitaufwendig, das hält man ewig nicht aus. Wir haben das jetzt knappe zehn Jahre gemacht und haben überdurchschnittlich viel gespielt. Wenn du zusätzlich noch vier Tage arbeitest und drei Tage auf Tour bist, dann bist du einfach nie daheim, das geht Anfang bis Mitte 20 gut.
Alex: Oder Mitte 30.
Matthias: Ja, im Falle unseres Gitarristen auch Anfang bis Mitte 30, aber irgendwann ist Sense. Ich denke, gerade diese kleinen Beweggründe gibt es nach wie vor und aus dem Grund bereut es keiner jetzt so richtig.
Alex: Wir können halt nur für uns beide sprechen.
Matthias: Beziehungsweise da die andern nicht da sind, sprechen wir auch für die andern beiden.

mokant.at: Anschließend habt ihr die Präsentation zu eurer DVD, „destroying something beautiful“, was erwartet uns darauf?
Matthias: Da kann man sich an die Facts halten. Nachdem wir ausgeschickt hatten, dass wir uns trennen, gab es ein Treffen mit Leuten aus unserem Forum. Da ist an einem recht flüssigen Abend die Idee entstanden, wir machen so eine Art Nachruf. Am Anfang haben alle gesagt: „Das wird so viel Arbeit, das können wir nicht machen. Wir haben die Kohle nicht, die Zeit schon gar nicht.“ Wir waren aber derart hartnäckig und vor allem motiviert, dass das Ding jetzt tatsächlich fertig ist.
Alex: Das haben alles sie gemacht, unser Beitrag war vor allem Material zu liefern. Das war das erste Mal, dass von außen jemand gekommen ist, er macht was für uns.

mokant.at: Also war das ein Fan?
Matthias: Ja, ursprünglich Fan, mittlerweile Freunde. Die machen das auch gerade in der Ausbildung und haben das ganze Package geschnürt. Was oben ist: Das ganze Abschlusskonzert, das haben wir recht aufwendig mitgefilmt. Und eine eineinhalbstündige Doku, was für uns recht lustig war, so die Bandgeschichte Revue passieren zu lassen.
Alex: Die Zeit hat man ja selbst nicht so. Wenn man drinnen ist, dann sieht man immer nur Jahr für Jahr für Jahr. Wenn man zurückblickt, ist es doch ein langer Weg. Also ist eine schöne Sache und auch für uns lustig. Wir blättern in einem Fotoalbum, für die Enkelkinder dann.

mokant.at: Wie habt ihr euch vor zehn Jahren kennengelernt und wie seid ihr dazugekommen, dass ihr eine Band gründet?
Alex: Das ist schon so lange her. Also gekannt haben sich der Gitarrist und ich. Wir wollten einfach eine Band gründen, die härtere Musik macht. Um vielerlei Umwege sind wir dann auf ihn gekommen. Wir waren alle schon Musiker, haben in Bands gespielt und wollten stilistisch was machen abseits von dem was wir sonst gemacht haben, also eher so funkige Sachen. Wir wollten eine Rockband machen.
Matthias: Irgendwann kam dann ein Anruf bei mir: „Es gibt eine Band, wir haben schon Gigs, steig ein!“
Alex: Genau, das war interessant. Eine Band, die anruft, dass sie Gigs haben.
Matthias: Das war schon mal „wow, da gibt es eine Band, die hat schon Gigs“. Ich habe damals in einer anderen Band gespielt und habe mir gedacht, ich probiere das einmal aus. Alex war damals schon für das Booking zuständig. Ein Typ, der gleich einmal Konzerte aufstellt, das war ein wichtiger Punkt. Dann war es mit viel Arbeit ein Selbstläufer für uns, weil wir gemerkt haben es taugt uns, wir mögen uns, wir spielen gern zusammen. Das hat sich dann mehr und mehr entwickelt im Laufe der Jahre. Also jedenfalls war es ursprünglich ein Anruf von ihm bei mir.
Alex: Somit ist es gut, dass wir dieses Interview geben.
Matthias: Ja, ist eigentlich der Kern…wobei das auch nicht stimmt, weil der Kern war der Karli und du, aber ist ja scheißegal.

mokant.at: Rückblickend auf eure Karriere, was war das Konzert-Highlight?
Alex: Frequency 2005 war schon super, also natürlich die großen Festivals in Österreich und die Tour mit Billy Talent in Deutschland. Aber auch viele kleine Konzerte waren sehr lustig, ich erinnere mich da an ein Konzert im Jugendzentrum Malaria in Tragwein.
Matthias: Also da gibt es sicher viele Sachen, die cool waren. Frequency war eines der Highlights, weil man da gemerkt hat, dass die Band so richtig da ist, da ist es recht flott nach oben gegangen. Und für mich ein echtes Highlight war das Abschlusskonzert. Da wir gewusst haben, dass mitgefilmt wird und dass das eine DVD wird, war ich vorher echt nervös. Habe gehofft, dass das cool wird und nicht so ein schaler Abgesang. Es war für mich eines der Konzerte, die perfekt funktioniert haben.
Alex: Ja, das war ein super Konzert.
Matthias: War schon ein cooles Ding.

mokant.at: Was fällt euch spontan an Missgeschicken oder Anekdoten aus den Jahren ein?
Matthias: Ein paar Sachen sind auf der DVD. Eines der größten Missgeschicke war sicher beim Open-Air in Dornberg, man muss es immer ausgraben. Das war eines der schmutzigsten Erlebnisse der Bandgeschichte. Es hat den ganzen Tag geschüttet, alles war gatschig. Gegen Ende des Konzerts habe ich dann die Idee gehabt, die Leute dürfen etwas Gatsch auf mich schmeißen, also ich habe mich quasi mit dem Publikum solidarisch erklärt. Die haben dann einfach minutenlang nicht aufgehört bis die ganze Bühne und vor allem unsere Instrumente recht dunkelbraun waren. Meine ehemaligen Bandkollegen waren mäßig begeistert. Sonst ist nacherzählt alles fad, die Partys waren teilweise schon gut, wir haben uns nichts geschenkt.

mokant.at: Wie viel Unterstützung bekommt man in Österreich als heimische Rockband von FM4, Festivals und co.?
Alex: FM4 hängt stark davon ab, ob sie einen gut finden oder nicht. Wenn sie einen gut finden, dann wird man da schon unterstützt, vor allem am Anfang ist das schon ein wichtiger Punkt. Es war auch für uns eine Hilfe, wir hatten unseren zweiten Release und da war ein Lied namens „Perfect“ oben und das wurde damals sehr viel gespielt, war von uns anfangs das meistgespielte Lied. Nachher nie wieder, aber das hat uns damals – kann ich jetzt aus eigener Erfahrung sagen – schon sehr geholfen. Aber natürlich das allein reicht nicht, man muss die Konzerte spielen und da natürlich das Publikum erreichen. Es gibt auch viele Bands die werden sehr viel auf FM4 gespielt und sind trotzdem nicht in der Lage zehn Leute in einen Club zu bringen. Also man kann es somit nicht nur darauf reduzieren, was FM4 spielt, aber es zumindest mal eine große Hilfe. Gotv war am Anfang muss ich sagen auch recht hilfreich, die haben uns eigentlich auch immer brav gespielt.
Matthias: Also es gibt schon genug Kanäle, die einen unterstützen können. Man muss das Glück haben, dass alle oder so viele wie möglich darauf anspringen.
Alex: Man braucht natürlich ein bisschen Glück, aber vor allem muss die Musik beim Publikum ankommen. Also es gibt kein Schema X, sonst wäre es ja einfach, das funktioniert halt nicht so.
Matthias: Was man abschließend dazusagen muss, ist, dass man als Rock/Punk/Metal/irgendwas-Band einfach viel live spielen muss, sonst funktioniert es kaum. Ich kenne jetzt kaum Bands die wahnsinnig viel Platten verkaufen, die es sich leisten können wenig zu spielen. Das funktioniert bei uns nicht kommt mir so vor, aber die Gigs muss man eben auch bekommen.

mokant.at: Wie ist es bei Festivals à la Nova Rock, bemühen sich die Veranstalter um österreichische Bands?
Alex: Es gibt auf jedem Nova Rock und Frequency Slots für österreichische Bands. Österreich ist ein kleines Land, aber natürlich wäre mehr immer schön. Das Problem bei den großen Festivals ist einfach, dass da sehr viel Dynamiken dahinterstecken, die für das Publikum und den normalen Besucher nicht ersichtlich sind. Deswegen ist es eigentlich so, dass das was da passiert, eh schon recht viel ist. Man muss ja sagen vor 10 Jahren gab es überhaupt noch keine Festivals.
Matthias: Es gab Wiesen, es gab Wiesen.
Alex: Ja, aber nicht in dieser Größenordnung. Jetzt hat man immerhin die Möglichkeit, dass wenn man auf so einem Nova Rock spielt – selbst wenn du am frühen Nachmittag spielst – und die Leute sich schon ein bisschen für dich interessieren, wirklich viele Menschen zu erreichen. Das ist das Um und Auf auf solchen Festivals präsent zu sein, wenn du das dann auch im Club erreichen willst. Was auch wieder nicht heißt, dass bloß weil du am Nova Rock spielst, die Leute in den Club kommen. Aber es ist eine Chance, die wir immer genutzt haben, bei Julia haben im Prinzip diese Festivalslots sehr viel ausgemacht, weil wir medial ja in Wirklichkeit kaum Unterstützung hatten. Und natürlich die Kontinuität ist ein Faktor. Man darf sich zwischen den Alben nicht ewig Zeit lassen, es bringt auch nichts jedes Jahr ein Album rauszubringen, aber so alle zwei Jahre.
Matthias: Jedes Jahr hätten wir es eh nicht geschafft.
Alex: Ja, hätten wir nicht geschafft. Das war ja auch der Grund, da ist ja viel Arbeit so ein Album. Spielen ist ja schön, also das letzte halbe Jahr war super, auf die Bühne, spielen, lustig. Aber du kannst nicht fünf Jahre in Österreich touren ohne ein neues Album.
Matthias: Kann man schon, 3 Feet Smaller haben fünf Jahre gebraucht für das Album.
Alex: Das geht nur dann wenn man 3 Feet Smaller heißt. Aber sonst nicht so wirklich und so ein neues Album ist einfach viel viel Aufwand.

mokant.at: Wie viel Zeit hat das Projekt verschlungen, seid ihr geregelten Jobs nachgegangen?
Matthias: Musste sein, aus finanziellen Gründen. Aber ja, zwei von uns haben unterrichtet und das drei Tage in der Woche, also da war schon genug Zeit für Musik. Ich war eine Zeit lang selbständig als Grafiker und hab deutlich mehr Zeit gehabt. Wir haben zwei Touren gehabt mit jeweils fünf Wochen, also ein normaler Vierzig-Stunden-Job geht sich da nicht aus.
Alex: Von 2005 bis 2008 haben wir den Fokus stark auf die Band gelegt, weil wir gesehen haben da funktioniert was. Wir hatten dann auch ein Management in Deutschland und haben in Deutschland getourt und da haben wir beruflich und privat den Fokus auf die Band gelegt. Das war zwei, drei Jahre, war auch eine super Zeit und auch sehr wichtig so etwas in die Hand zu nehmen. Aber es ist natürlich auch ein Risiko sich drei Jahre nur auf das zu konzentrieren, aber es war wertvoll und wichtig. Man kann uns glaube ich nicht vorwerfen oder niemand von uns kann sich vorwerfen, dass man es nicht ernsthaft versucht und ernsthaft daran gearbeitet hätte. Es ist ein angenehmes Gefühl mit Würde zu scheitern.
Matthias: Ja, mit Würde scheitern ist schön.

mokant.at: Seid ihr gescheitert?
Alex: Nein, natürlich nicht, aber gescheitert insofern, dass wir einfach irgendwann den Punkt erreicht haben, von dem aus es nicht mehr wirklich weitergeht. Zumindest nicht mit dem Einsatz, den wir bereit sind zu bezahlen. Also weitergegangen wäre es schon, die Abschiedstour war ja eigentlich die erfolgreichste Tour in Österreich.

Matthias: Mit dem Rückenwind des Abschieds.
Alex: Natürlich auch. Es ist auch so, dass das dritte Album medial im Prinzip noch weniger stattgefunden hat als das zweite. Die Besucherzahlen bei den Touren waren aber besser, also es war nicht so, dass das Publikum auf einmal weggeblieben wäre.
Matthias: Was mich ja gefreut und gewundert hat ist, dass bei der Abschiedstour immer noch viele junge Leute da waren. Ich war mir nicht sicher, ob wir nur mehr für Mitte 20er, Anfang 30er spielen. Das war nicht der Fall, da sind echt immer junge nachgekommen, woher weiß man nicht.
Alex: Ich weiß auch nicht woher, aber die waren da. Also man hat schon gespürt, dass da noch Energie drin ist, aber die Entscheidung ist gefallen und ja, so ist es.

mokant.at: Hat auch das Alter eine Rolle gespielt? Ihr gehört ja schon zum – sagen wir mal – eher älteren Semester?
Matthias: Moment! Aber ja, hat sicher mitgespielt. Mit zunehmendem Alter ändert sich ganz einfach auch die Lebenssituation, muss nicht sein, aber ist meistens so. Und rein stilistisch ist es auch nicht so, dass man Anfang bis Mitte 20 dieselbe Musik spielen mag wie Anfang bis Mitte 30, da ändert sich auch der Geschmack ein wenig.
Alex: Ja stimmt, das Alter hat sicher auch damit zu tun.

Ö1-Moderator setzt sich auf den Nebentisch

mokant.at: Welcher Radiosender läuft bei euch im Auto?
Matthias: Bei mir im Auto läuft mein IPod auf „shuffle“ und dadurch, dass ein Ö1-Moderator neben mir sitzt, höre ich auch wahnsinnig gern Ö1.
Alex: Bei mir ist es so, ich hab kein Auto momentan. Aber ich muss es ganz ernsthaft sagen, bei mir zu Hause läuft in der Früh Ö1, nicht weil er da gerade sitzt, sondern weil es so ist.
Matthias: Und am Fahrrad?
Alex: Am Fahrrad gar nichts.
Matthias: Das ist brav, sehr brav.

mokant.at: Welche Bands hört ihr privat? Auf welchen Konzerten wird man euch antreffen in Zukunft?
Matthias: Ich war letzte Woche leider auf Urlaub, ich hätte wahnsinnig gern „Them Crooked Vultures“ gesehen. Habe ich leider versäumt, finde auch die Platte sehr gut. Sonst stehe ich da immer auf der Leitung…das neue Deftones Album ist super, viel besser als die letzten beiden.
Alex: Ich überlege mir gerade, ob ich am 20. Juni zu Anthrax gehen soll.
Matthias: Das ist schon wieder gut, da könnte ich dabei sein.
Alex: Und im letzten Jahr sehr gut gefallen haben mir Biffy Clyro im Flex.
Matthias: Auch ein gutes Album.
Alex: Wie jedes Biffy Clyro Album.

mokant.at: Was passiert mit eurem musikalischen Kapital? Habt ihr andere Band- oder Soloprojekte?
Alex: Ich kann nur für mich sprechen, ich nicht.
Matthias: Die einzigen beiden, die aktiv sind, sind nicht da. Die covern so Rockabilly-Zeugs, ich kenne mich nicht so aus in der Szene. Ich habe ein paar Ideen für Soloprojekte, die schlicht und einfach noch nicht spruchreif sind.

mokant.at: Nachdem es euch ja nicht mehr gibt, könnt ihr ja sicher das bis dato gut gehütete Geheimnis um den Namen Julia lüften.
Matthias: Den hab ich auf Ö1 gehört, das war irgend so eine Morgensendung.
Alex: Klassik Nacht war das.
Matthias: Der Moderator hat gemeint, das wäre ein Scheißname für eine Klassikplatte, aber als Rockband sollte man sich eigentlich Julia nennen.
Alex: Also ja, wir haben die Frage schon so oft beantwortet.

mokant.at: Immer anders.
Alex: Ja, immer anders.

mokant.at: Somit schließe ich daraus, dass es eine Reunion gibt.
Matthias: Es gibt vielleicht im Jahr 2025, 2035 eine Reunion. Momentan poppen eh wieder alle Bands auf.
Alex: Anthrax.
Matthias: Ja Anthrax und wenn in Wiesen die Cranberries spielen, ist eine Julia-Reunion auch nicht ausgeschlossen. Bands wie…
Alex: Blink 182
Matthias: Ja Blink, K’s Choice, 3 Feet Smaller…ah nein, die gibt es ja noch.

Titelbild: (c) Georg Marlovics

Christian Strobl studiert in Wien Volkswirtschaft und internationale Betriebswirtschaft. Er ist als außerordentlicher Redakteur für mokant.at tätig. Kontakt: christian.strobl[at]mokant.at

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