31. Mai 2011 | Meinung

Editorial vom 31. Mai 2011

mokant.at montage > foto: peter unterthurner
David Prieth leitet die Ressorts Musik und Kultur

Liebe Leserin,
lieber Leser!

 

Die ÖH-Wahlen sind inzwischen vorüber und die VertreterInnen unseres Vertrauens können nun wieder damit fortfahren alles besser zu wissen, äh, zu machen, oder dies zumindest zu glauben. Besser als es gestern der Fall war und besser als es heute ist. Ob nun wissen, glauben oder machen, in allen Fällen stehen sie damit dem Auftrag, den auch mokant.at sich selbst aufverlegt hat, relativ nahe. Denn auch in der dieswöchigen Ausgabe hat sich mokant.at wieder das Ziel gesetzt, die bessere junge und unabhängige Berichterstattung zu sein. Sich für dich dort schlau zu machen und kritisch zu bleiben, wo es andere österreichsiche Medien gerne übersehen.


So haben für diese Ausgabe mokant.at-RedakteurInnen die Auswirkungen von Kunst bis Ernährung am eigenen Körper erlebt. Alexandra Gritsevskaja hat dabei die 8. Ausgabe des Kurzfilmfestivals Vienna Independent Shorts besucht, um sich für dich dort umzusehen, wo potentielle Karrieren junger FilmemacherInnen ihren Ursprung haben. Natalie Chrstos hat inzwischen fünf aktuelle Diättrends ausprobiert und zieht ein Fazit darüber, ob dies nun annehmbare Strategien sind, um in die angesagten Teile zu passen, die diese Woche wiederum von Patricia Paula Konarzewski vorgestellt werden. Von mir gibt es zudem Rezensionen zu den aktuellen Veröffentlichungen von Britney Spears (ja, wirklich!) und The Lonely Island. Wir hören uns liebend gerne gute und auch üble CDs an, damit ihr es nicht tun müsst bzw. es uns gleichtun könnt.

 

Wie man es dreht und wendet, mokant.at bleibt wachsam und kritisch. Der Verfasser dieses Editorials verabschiedet sich hiermit, denn es gilt noch einige aktuelle Platten in die Tonne zu treten. Viel Freude mit der aktuellen Ausgabe.

 

David Prieth
Ressortleiter Musik und Kultur


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