Editorial vom 30. Dezember 2010
Liebe Leserin,
lieber Leser!
2010 ist zu Ende.
Und mokant.at kann sich dem Rückblickreigen natürlich nicht ganz entziehen: Hans-Georg Eilenberger hat für die Redaktion jeweils drei nicht ganz objektive Tops und Flops zusammengestellt. Von WikiLeaks über eine erstarkende Zivilgesellschaft und die mögliche Abschaffung der Wehrpflicht schaffen wir's zum Reformstau und der Fast-Mutter-der-Nation Barabara Rosenkranz.
Einen anderen Weg hat Julia Staller gewählt, um uns auf 2011 einzustimmen: Mittels allerlei Hokuspokus hat sie für uns in Erfahrung gebracht, was uns im neuen Jahr erwartet. Dass der Songcontest für Österreich zumindest anfangs nicht so toll aussehen würde, hätten wir auch ohne die Weisheit der Karten in Erfahrung bringen können. Aber das Comeback des Schnurrbarts! Wrabetz' Auferstehung! Damit hätte wohl kaum jemand gerechnet.
Zum Drüberstreuen darf ich hiermit außerdem unseren neuen Kolumnisten Markus Stegmayr herzlich in der Redaktion willkommen heißen. Er wird uns bei den „KopfhörerInnen“ regelmäßig über neue Musikalben und deren Tauglichkeit aufklären. Und das natürlich auch im neuen Jahr.
In diesem Sinn: Einen guten Rutsch und ein erfolgreiches 2011!
Wir lesen uns!
Stefan Hohenwarter
Chefredakteur
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