Editorial vom 13. Oktober 2010
Liebe Leserin!
Lieber Leser!
Oh my God, they use a history that repeats itself!
Wien hat also gewählt. Die FPÖ ist 2010 in Wien wieder so stark wie die
FPÖ von Jörg Haider 1996 – mit dem Unterschied, dass es für die SPÖ
aufgrund ihrer starken Verluste damals als Regierungsoption neben
Rot-Blau nur Rot-Schwarz gab. Die große Koalition regierte dann auch in
Wien bis 2001.
Dieses Jahr gibt es noch eine dritte Variante: Rot-Grün. Hans-Georg
Eilenberger hat mit der roten Jugend gesprochen, und für SJ-Chef Moitzi
ist die Sache klar: „Die Jungen wollen Rot-Grün.“ Sofia Khomenko hat sich das Wahlverhalten von jungen Wählerinnen und Wählern angesehen und überprüft, ob Wolfang Moitzi recht hat.
Auch abseits der Politik tut sich einiges: Bald startet wieder die
Viennale, und wir sind natürlich berichterstattend dabei. Miha Veingerl
bereitet Film-Freunde schon diese Woche mit einem Ausblick auf das
Festival darauf vor.
Für das Musik-Ressort hat sich Alexandra Toth mit der Kölner
Rap-Formation „Huss und Hodn“ unterhalten, das Ergebnis gibt es ab
Donnerstag an dieser Stelle zu lesen.
Außerdem noch diese Woche: Sofia Khomenko hat sich mit der Entstehung
der neuen Jugendbroschüre „… gegen rechte Sprüche“ beschäftigt und
Michaela Wein und Oliver Lukesch streiten sich über die Sinnhaftigkeit
von Smileys in schriftlicher Kommunikation. :D
Wir lesen uns!
Stefan Hohenwarter
Chefredakteur





















































