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Jennifer Lopez will lieber Kind statt Mann in „Plan B für die Liebe“

Filmriss Pro und Contra: „Plan B für die Liebe“


Romantische Komödie, USA 2010

Die erfolgreiche Zoe (Jennifer Lopez) ist mir ihrem Leben sehr zufrieden, alleine der Kinderwunsch wurde noch nicht realisiert, dazu fehlt der richtige Partner. Doch Zoe hat es mittlerweile aufgegeben, nach Mr. Right zu suchen, also bittet sie ihren besten Freund um Hilfe, nur der möchte jetzt noch kein Kind. Die innere Uhr tickt bereits und daher beschließt Zoe, sich künstlich befruchten zu lassen. Aber da erscheint auch schon ein hartnäckiger Mann, der ihre Welt plötzlich ins Wanken bringt.
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Unendlich lustig und unterhaltsam, trotzdem vorhersehbar
Pro: Tränengelächter
Trotz etwas seichter Geschichte gibt es einige Szenen, die einem vor lauter Lachen Tränen in die Augen treiben. Vor allem am nichtsahnenden Stan (Alex O'Loughlin) kann man sich durchgehend erfreuen und auch die schwangere Zoe (Jennifer Lopez) lässt selten ein Fettnäpfen aus. Wer gerne einen unterhaltsamen, humorvollen Film sehen möchte, in dem Jennifer Lopez ihr Gesicht in einen Eintopf taucht, wird mit diesem Film seine Freude haben.

Contra: Überzeichnete Charaktere
Das einzig Positive an „Plan B für die Liebe“ ist, dass man ruhig eine halbe Stunde auf der Toilette verbringen kann, ohne Grundlegendes zu verpassen. Die Geschichte ist einfallslos, realitätsfremd und berechenbar, man weiß praktisch immer, was in den nächsten fünf Minuten passieren wird, ohne es je gesehen zu haben. Zoe, die Baby-besessene Tiergeschäftsbesitzerin, die sonst nie Glück in der Liebe hatte, trifft plötzlich auf einen bemerkenswert gutaussehenden Traummann, der ihr ab dieser Sekunde zu Füßen liegt. Die Charaktere werden äußerst überzeichnet dargestellt, es fehlt ihnen an Tiefe und Aussagekraft. Außerdem wurde vermutlich die Hälfe des Filmbudgets für Zoes Kleidung verschwendet. Das Geld für das Kinoticket wäre allerdings irgendwo anders bestimmt besser investiert.
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