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Freddie Krueger ist zurück – und hat immer noch nicht genug
Filmriss Pro und Contra: „Nightmare on Elm Street“,
Horror, USA 2010
Nancy (Rooney Mara), Quentin (Kyle Gallner), Jess (Thomas Dekker), Kris (Katie Cassidy) und Dean (Kellan Lutz) wohnen alle in der Elm Street. Doch das ist nicht das Einzige, das sie gemeinsam haben. Jede Nacht werden die Fünf von schlimmen Albträumen geplagt, in denen ein von Brandwunden entstellter Mann mit Krallen versucht, sie umzubringen. Doch immer, wenn die Teenager schweißgebadet aus ihren Albträumen erwachen stellen sie fest, dass die Wunden die, ihnen im Schlaf zugefügt wurden real sind. Ihnen wird klar, dass sie nur sicher sind, solange sie wach bleiben …
„Nightmare on Elm Street“ - wenn Albträume zur Realität werden
Pro: Horrorfratze vom Feinsten
Freddy Krueger ist zurück - in einer Neufassung des gleichnamigen Horrorstreifens von Wes Craven aus dem Jahre 1984 spielt diesmal Jackie Earle Haley („Watchmen - Die Wächter“) die Rolle des bekanntesten Schlitzers des Horror-Genres.
Nach den vielen missglückten Horrorfilm-Remakes der letzten Jahre kann man „Nightmare on Elm Street“ als eines der besser gelungen bezeichnen. Jackie Earle Haley passt perfekt in die Rolle des Freddy Krueger und wirkt nicht nur wie eine schlechte Kopie seines Vorgängers Robert Englund. Er besitzt zudem nicht nur das richtige Bösewicht-Gesicht, sondern verkörpert den fiesen Abschlachter auf seine eigene Art sehr passend.
Contra: Reich an Horrorklischees
Haben es die Opfer solcher Horrormörder denn immer noch nicht kapiert? Statt aus dem Haus zu flüchten rennen sie Treppen hoch und sind ahnungslos wie eh und jäh. An Horrorfilm-Klischees wurde in Michael Bays neustem Horror-Remake nicht gespart. Aber wer will schon einen Horrorfilm sehen, indem der Killer mir nichts, dir nichts von seinen Opfern überlistet und niedergestreckt wird? Dem Zuschauer bleibt aber auch nichts erspart. Mit viel Gekreische und Ahnungslosigkeit ist es leider noch nicht getan, bekommt man als eingefleischte r Krueger-Fan auch sonst nicht viel Neues zu sehen. Es scheint den Produzenten an neuen und eigenen Einfällen zu fehlen und so gilt auch bei diesem Remake der Satz - „Hat man einen Elm-Street-Horrorstreifen gesehen, hat man sie alle gesehen“. Wer allerdings auf Horror-Remakes wie „The Ring“ und „Freitag der 13.“ mochte, wird sich auch am neuen „Nightmare on Elm Street“ erfreuen können.
Freddy Krueger ist zurück - in einer Neufassung des gleichnamigen Horrorstreifens von Wes Craven aus dem Jahre 1984 spielt diesmal Jackie Earle Haley („Watchmen - Die Wächter“) die Rolle des bekanntesten Schlitzers des Horror-Genres.
Nach den vielen missglückten Horrorfilm-Remakes der letzten Jahre kann man „Nightmare on Elm Street“ als eines der besser gelungen bezeichnen. Jackie Earle Haley passt perfekt in die Rolle des Freddy Krueger und wirkt nicht nur wie eine schlechte Kopie seines Vorgängers Robert Englund. Er besitzt zudem nicht nur das richtige Bösewicht-Gesicht, sondern verkörpert den fiesen Abschlachter auf seine eigene Art sehr passend.
Contra: Reich an Horrorklischees
Haben es die Opfer solcher Horrormörder denn immer noch nicht kapiert? Statt aus dem Haus zu flüchten rennen sie Treppen hoch und sind ahnungslos wie eh und jäh. An Horrorfilm-Klischees wurde in Michael Bays neustem Horror-Remake nicht gespart. Aber wer will schon einen Horrorfilm sehen, indem der Killer mir nichts, dir nichts von seinen Opfern überlistet und niedergestreckt wird? Dem Zuschauer bleibt aber auch nichts erspart. Mit viel Gekreische und Ahnungslosigkeit ist es leider noch nicht getan, bekommt man als eingefleischte r Krueger-Fan auch sonst nicht viel Neues zu sehen. Es scheint den Produzenten an neuen und eigenen Einfällen zu fehlen und so gilt auch bei diesem Remake der Satz - „Hat man einen Elm-Street-Horrorstreifen gesehen, hat man sie alle gesehen“. Wer allerdings auf Horror-Remakes wie „The Ring“ und „Freitag der 13.“ mochte, wird sich auch am neuen „Nightmare on Elm Street“ erfreuen können.
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Rezension von
Sabrina Zwirschitz
Rezension von
Sabrina Zwirschitz
Fotos: Warner Bros.





















































