Festival: 10 (überlebens)wichtige Gadgets

(c) Markus Füxl

Wir haben Melt-Festivalbesucher am Campingplatz gefragt, ohne welchen Gegenstand sie die drei Tage in Ferropolis nicht überlebt hätten. Eine Fotostrecke von Markus Füxl und Katharina Egg.

Mehr als 20.000 Menschen feierten am Wochenende in Ferropolis das Melt-Festival. Dabei lieferten nicht nur das Kerngelände, die Bands und DJs Stoff für gute Erinnerungen. Das Leben spielte sich – wie bei den meisten Festivals – auch auf den Campingplätzen ab. Zeit, ein paar Eindrücke auf diesem ganz speziellen Ort zu sammeln. Wir haben die Festivalgäste am Zeltplatz nach ihrem wichtigsten Gegenstand gefragt, ohne dem sie am Melt nicht überleben würden und ein Foto davon gemacht.

Doro – Klaus, der Flamingo

(c) Markus Füxl

„Das ist Klaus, unser Flamingo“, erklärt Doro während ihre Gruppe im Hintergrund jubelt. Er ist im Wasser quasi eine Boje und das ist sein erstes Festival.

Diana, Delia und Johanna – Wodka

(c) Markus Füxl

Wodka mit Brause – diese Getränkemischung trinken diese drei Besucherinnen das erste Mal. Aber schon jetzt könnten sie hier nicht mehr darauf verzichten.

Bier, Wodka, Gras und Amphetamine

(c) Markus Füxl

Auch die große Gruppe aus Österreich, Deutschland und den Niederlanden vor dem Melt-Zug benennt Alkohol alias Bier und Wodka als unverzichtbar. Daneben landet noch ein Päckchen mit Amphetaminen und  Marihuana – außerdem Zigaretten und Schuhschmuck.  Die Gruppe hat sich letztes Jahr am Melt kennengelernt und ist dieses Jahr gemeinsam gefahren. Der MiXery Melt Train fährt von Amsterdam nach Ferropolis, bleibt dann dort stehen und die Waggons dienen dann als Unterkunft für das Wochenende.

Dennis – Schuhe

(c) Markus Füxl

Diese Schuhe sind für Dennis das überlebenswichtige Gadget, weil auf dem Campingplatz am Melt zu viele Glasscherben herumliegen – und auf den Kieselsteinen ist es ohne sie auch nicht so angenehm. „Aber ich bin auf dem Hurricane schon einen ganzen Tag lang barfuß unterwegs gewesen“. Ob er deshalb jetzt immer auf Schuhe achtet? Nein, barfuß laufen war ein Traum. Nur im Moshpit sei es hart gewesen.

Mehr Fotos? Hier geht es weiter.

Fotos und Titelbild: (c) Markus Füxl


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Katharina Egg leitet das Ressort Politik und studiert Publizistik in Wien. Ihre freie Zeit verbringt sie am liebsten am Fahrrad, auf Reisen und im Wiener Nachtleben. Kontakt: katharina.egg[at]mokant.at

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