mokant goes print: es geht los!

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mokant.at Magazin – Kein Schnickschnack. Nur echte Geschichten.
Jetzt auch in Print. 

Wüsstest du manchmal gerne mehr über Themen, die nur kurz in den Medien auftauchen und sofort wieder verschwinden?
Hast du manchmal auch keine Ahnung, worum es bei einem Thema eigentlich geht, auch wenn du die Berichterstattung regelmäßig verfolgst?

Stell dir ein Magazin vor, das verlorene und verborgene Themen aufgreift und Informationen abseits der klassischen Nachrichten bietet.
Stell dir ein Magazin vor, das nicht nur die Spitze des Eisbergs zeigt, sondern auch den Rest.

So wird das neue gedruckte „mokant.at“ Magazin sein.

Auf der Crowdfunding-Plattform Startnext.com kannst du unser Projekt jetzt unterstützen. Wir freuen uns über jede Form der Unterstützung!

Warum jetzt ein Print-Magazin?
Das Online-Magazin mokant.at gibt es seit vier Jahren. Seither blicken wir über den Tellerrand und hinter die Fassade. Wir geben uns nicht mit oberflächlicher Berichterstattung zufrieden, sondern nehmen uns die Zeit und den Raum den Dingen auf den Grund zu gehen. Wir betrachten Themen auch mal aus einem anderen Blickwinkel, als die Mainstream-Medien.

Unsere Erfahrung wollen wir jetzt nutzen, um zusätzlich vierteljährlich ein Print-Magazin herauszubringen.

Papier ist immer noch etwas Zeitloses. Es verlangt nicht nach Aktualität oder zeitlicher Relevanz. Die Geschichten in unserem Print-Magazin sollen den Grundsätzen der Nachrichten trotzen: statt neu, schnell und aktuell setzen wir auf „Slow Food“ – ein Magazin, für das man sich Zeit nehmen kann. Ein Magazin, das man nicht in zwei Tagen bewältigen muss, weil die Themen dann nicht mehr interessant ist. Den ganzen Schnickschnack lassen wir weg. Wir möchten ein Magazin mit Politik, Gesellschaft und Kultur, das sich auf große Themen fokussiert, die auch mit der Zeit nicht an Relevanz einbüßen.

Zielgruppe
Wir richten uns an alle Leserinnen und Leser, die vielseitig interessiert sind und die Dinge nicht unkritisch hinnehmen.

Warum sollte jemand unser Projekt unterstützen?
Weil es schon genug Medien gibt, die kopierte APA-Meldungen und als Artikel getarnte PR-Texte veröffentlichen. Weil echter Journalismus nicht zur Mangelware werden soll. Wir glauben daran, dass es noch Menschen gibt, die das genauso sehen. Und die bereit sind, echten Journalismus zu unterstützen.

Wenn wir die 15.000 Euro schaffen, können wir die ersten vier Ausgaben des Magazins drucken.

Der Großteil des Geldes wird für Druckkosten ausgegeben, den zweitgrößten Teil machen die Versandkosten aus. Mit dem restlichen Geld möchten wir gerne Honorare an Redakteure, Fotografen und Grafiker auszahlen.

Wer steht hinter dem Projekt?
Wir! Das sind das Redaktionsteam von mokant.at und „CHiLLi – Verein für Freie und Unabhängige Medien“. Der Verein CHiLLi ist Medieninhaber von mokant.at. Vor kurzem wurde mokant.at mit dem „New Media Journalism Award“ in der Kategorie „Nachwuchspreis“ ausgezeichnet.

Liebe Leserin, lieber Leser, liebe/r Fan!
Selbstverständlich bleibt immer Raum für weitere Ideen. Wenn dir mal was aufgefallen ist (ob im Bereich Gesellschaft, Politik oder Kultur), dem wir für dich auf den Grund gehen sollten – schreib uns, wir werden das Thema gerne bearbeiten!

Auf der Crowdfunding-Plattform Startnext.de kann man das Projekt jetzt unterstützen. Danke!

 

Titelbild: (c) Valerie Tiefenbacher

Sofia Khomenko ist Chefredakteurin von mokant.at

1 Comment

  1. Thomas

    3. Dezember 2015 at 11:25

    Mit der richtigen Idee kann durch Crowdfunding einiges erreicht werden. Es ist schon beeindruckend zu sehen, was in der Vergangenheit schon für tolle Projekte auf die Beine gestellt werden konnten und das ohne eigenes Kapital. Kein Wunder, dass mittlerweile immer mehr Menschen darauf zurückgreifen.

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