European Youth Award

Vom 19. bis 21. November findet der European Youth Award statt. mokant.at wird – wie schon 2013 – wieder als Medienpartner dabei sein

Der European Youth Award präsentiert die dreizehn innovativsten digitalen Initiativen des Jahres
in Europa – die Gewinnerprojekte des diesjährigen Wettbewerbs. Phantomschmerzen nach Amputationen und Jugendarbeitslosigkeit sind nur zwei der Probleme, die die diesjährigen Gewinnerinnen und Gewinner in Angriff nehmen.
Dreizehn Projekte stachen bei Europas Wettbewerb für kreative digitale Problemlösungen, die gesellschaftliche Herausforderungen angehen, aus über 130 Einreichungen hervor. Prof. Peter A. Bruck, ehrenamtlicher Vorstand des Internationalen
Centrums für Neue Medien und Initiator des European Youth Awards (EYA) hat die EYA
Gewinnerprojekte 2014, die von einer internationalen Expertenjury ausgewählt wurden, heute
bekannt gegeben.

Die Zukunft verändern
Die Ziele der Strategie Europa 2020 und die Prioritäten des Europarates standen dieses Jahr im
Mittelpunkt des Wettbewerbs, der in 49 Ländern durchgeführt wurde. Wie diese mit dem
geistreichen Einsatz von IT und Mobiltechnologien zu erreichen sind, zeigen Europas smarte
„digital natives“. „Zu wissen, dass es so viele junge Menschen gibt, die alles versuchen um die
Zukunft positiv zu verändern, ist einfach fantastisch! Sie haben mich wirklich mit ihren
innovativen Projekten inspiriert!“, erklärt die Jurorin Dušica Birovljević, Gründerin und
Eigentümerin von Nomcentar in Serbien.

Siegerprojekte aus elf Ländern
Unter den diesjährigen Gewinnerinnen und Gewinner sind zwei junge Männer aus Dänemark und Schweden,
die gemeinsam einen virtuellen Arm entwickelt haben, um Phantomschmerzen von Amputierten
zu reduzieren. Zwei andere kreative Köpfe aus England bekämpfen aktiv und effektiv
Jugendarbeitslosigkeit, indem sie talentierte, arbeitslose EntwicklerInnen mit Unternehmen, die
für deren Services zahlen, über eine freelance Plattform vernetzen.
Die Siegerprojekte kommen aus elf Ländern – Armenien, Dänemark, Deutschland (2),
Frankreich, Österreich (2), Portugal, Slowakei, Schweden, Schweiz, Tschechien und dem
Vereinigten Königreich. Die jungen UnternehmerInnen, die hinter den Projekten stehen, werden
zum EYA Festival eingeladen, das von 19.-22. November in Graz, Österreich stattfindet. Dort
nehmen sie an einer interaktiven Konferenz mit internationalen kreativen Denkern, IKT
ExpertInnen, führenden Persönlichkeiten und Meinungsmachern teil. Während dieses dreitägigen
Knowledge-Events stellen sie ihre inspirierenden und wirkungsvollen Projekte vor
internationalem Publikum vor. Basierend auf diesen Präsentationen wählt die EYA Festival Grand
Jury das Gesamtsiegerprojekt aus.

Von „Go Green“ bis zu „Connecting Cultures“
Sieben Kategorien für Europas gesellschaftliche Herausforderungen
Die Kraft von Technologien gesellschaftliche und ökologische Entwicklungen positiv zu
beeinflussen, spiegelt sich in allen Gewinnerprojekten wieder. Sie wurden in sieben
verschiedenen Kategorien eingereicht und beurteilt: Healthy Life, Smart Learning, Connecting
Cultures, Go Green, Active Citizenship, Money Matters und Future Living.
Alle Einreichungen wurden sowohl unter technischen als auch strategischen Gesichtspunkten von
einer internationalen Expertenjury in zwei Runden bewertet. 62 Projekte kamen in die zweite
Runde, davon wurden 13 als endgültige Gewinnerprojekte des EYA 2014 ausgewählt. Die
komplette Liste steht auf www.eu-youthaward.org zur Verfügung.

Der European Youth Award
Der European Youth Award ist von Prof. Peter A. Bruck, ehrenamtlichem Vorstand des
Internationalen Centrums für Neue Medien, im Jahr 2012 ins Leben gerufen worden. Dieser
einzigartige europaweite Wettbewerb wird unter der Patronanz des Europarates, UNESCO und
Unido durchgeführt und dient zur Motivation junger Menschen, gesellschaftlich wertvolle digitale
Projekte zu entwickeln, die die Ziele des Europarates und der Strategie Europa 2020 zu erreichen
suchen.

Alle über "mokant.at Redaktion" veröffentlichten Artikel enthalten allgemeine Informationen, wurden von mehreren Redakteuren verfasst oder stammen von ehemaligen Redakteuren, die vor dem Umstieg auf das neue Layout (7.1.2014) für mokant.at tätig waren.

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