Georg Spitaler: „Sportklub und Vienna locken Studenten“

Politikwissenschaftler Georg Spitaler im Interview mit mokant.at über linke Fußballfans, Homophobie im Fußball und die Problematik des Paragrafen „Landfriedensbruch“.

Nach 6 Monaten Untersuchungshaft wurde der deutsche Student Josef S. am 22. Juli in erster Instanz zu einem Jahr Freiheitsstrafe verurteilt. Schuldig gesprochen wurde er wegen Landfriedensbruchs (§ 274 StGB) in Rädelsführerschaft, versuchter schwerer Körperverletzung und schwerer Sachbeschädigung im Zuge der Demonstration gegen den Akademikerball. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Mit Hüseyin S. wurde am 22. August ein weiterer Teilnehmer der Demonstration verurteilt. Auch er war zunächst wegen Landfriedensbruchs angeklagt, wurde aber letztendlich von diesem Delikt freigesprochen und wegen schwerer Körperverletzung und Widerstands gegen die Staatsgewalt zu sechs Monaten bedingter Freiheitsstrafe verurteilt.

Fast zeitgleich mit dem Schuldspruch von Josef S. begann im Juli dieses Jahres der Prozess gegen 29 Rapid-Fans, nachdem es bei einem Freundschaftsspiel gegen den FC Nürnberg in Wien zu Ausschreitungen gekommen war. Auch hier lautet die Anklage unter anderem auf Landfriedensbruch. Zwei der Angeklagten wurden bereits am ersten Prozesstag verurteilt, zwei weitere am 31. Juli freigesprochen. Für die restlichen 25 Fans geht der Prozess am 15. September weiter. Nachdem mokant.at vergangene Woche über die linke Fußballszene berichtet hat, erklärt nun Georg Spitaler, Politikwissenschaftler und Fußballforscher an der Universität Wien, was linke Demonstranten und Fußballfans gemeinsam haben, warum er den Paragrafen „Landfriedensbruch“ für problematisch hält und wie es in der österreichischen Fußballlandschaft um linke Fans, Homophobie und Gewalt steht.

mokant.at: Wie oft kommt es in Österreich zu gewalttätigen Ausschreitungen von Fußballfans?
Georg Spitaler: Im internationalen Vergleich passiert in Österreich wenig, was Zuschauergewalt betrifft. Die symbolisch sehr hoch aufgeladenen Themen wie die Pyrotechnik zeigen das auch. Wenn das größte Problem im Stadion ist, dass bengalische Feuer angezündet werden, dann haben wir wenige Probleme in Österreich. Das ist aus meiner Sicht meist eine sehr harmlose Übertretung der Normen. Es gab jedoch in den letzten Jahren zwei bekannte Fälle, den einen am Westbahnhof, den anderen nach einem Freundschaftsspiel Rapids gegen Nürnberg, die beide unter dem Landfriedensbruchparagraf verhandelt werden oder wurden. Mein Eindruck als Nicht-Jurist ist, dass man diese Ereignisse ohne diesen Paragrafen genauso behandeln könnte. Leute, die gewalttätig wurden, müssten sich immer noch dafür verantworten. Allerdings nur jene, die tatsächlich etwas getan haben, und nicht alle anderen, die nur herumgestanden sind oder zufällig zur falschen Zeit am falschen Ort waren. Das Gewaltniveau im österreichischen Fußball ist jedenfalls nicht sehr hoch, genauso wie das Gewaltniveau bei Demos im europäischen Vergleich sehr niedrig ist. Wir sind nicht in Hamburg oder in Griechenland, wo es tatsächlich rau ist bei Demos. In Österreich ist das normalerweise alles sehr abgefedert.

mokant.at: In Österreich kommt es also in der Regel auch nicht zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen linken und rechten Fans?
Georg Spitaler: Ein Fall – das waren allerdings rechte Fans auf der einen Seite und Nicht-Fans auf der anderen Seite – war der  Sturm auf das Ernst Kirchweger-Haus rund um das Derby Austria Wien gegen Rapid Wien vor einiger Zeit. Die Angreifer haben sich das EKH vermutlich sehr bewusst mit einem politischen Hintergrund als Ziel ausgesucht. Gerade bei der Austria gab es auch schon innerhalb der Fanszene Konflikte, die zum Teil gewalttätig ausgetragen wurden von Seiten der rechten Gruppierungen, die Leute eingeschüchtert und zum Teil auch verprügelt haben. In Österreich sind das aber zum Glück Einzelfälle.

mokant.at: Wird so etwas auch als politisch motivierte Gewalt geahndet?
Georg Spitaler: Es hat lange gedauert, bis der rechtsextreme Charakter dieser Gruppe anerkannt wurde – sowohl vom Verein als auch vom Verfassungsschutz. Es gibt jedoch auch das Problem, dass Verschärfungen von Gesetzen und polizeilicher Kontrolle nach hinten losgehen – gerade in einer Diskussion, in der Fußballfans sowieso das Gefühl haben, dass ihre Rechte eingeschränkt werden. Das kann Solidarisierungseffekte hervorrufen und dazu führen, dass rechte Gruppen weiterhin von anderen Fans gedeckt und unterstützt werden.

mokant.at: Kann man auch von Linksextremismus in der Fußballszene sprechen? Im aktuellen Verfassungsschutzbericht ist unter anderem zu lesen: „Die Kernthemen und –aktivitäten der linksextremen Szene in Österreich umfassen Kritik am österreichischen Asylwesen, Kapitalismus-, Wirtschafts- und Sozialkritik.“ Solche Themen werden auch von einigen politischen Fangruppierungen behandelt.
Georg Spitaler: Ich teile diesen Extremismusbegriff nicht und sehe das aus der Sicht eines aufgeklärten Bürgers als tendenziell gefährliche Entwicklung. Man kann sehen, wie das in politischen Debatten oft als Argument verwendet wird, um rechten Extremismus zu verharmlosen. Man sagt: „Es gibt Linksextremismus, und es gibt Rechtsextremismus, und wir sind in der Mitte und frei von Rassismus.“ Mit dem Hinweis auf linke Gewalt wird zum Teil auch begründet, warum gegen rechte Umtriebe im Fußballumfeld nicht stärker vorgegangen wird. Ich wäre also sehr vorsichtig mit diesem Linksextremismusbegriff, gerade im Fußballkontext. Es ist auch interessant zu sehen, dass der Landfriedensparagraf im letzten Jahr sowohl gegen Fußballfans als auch gegen linke Demonstranten angewendet wurde. Ich sehe diese Entwicklung mit einiger Sorge. Zum Glück wird das durchaus auch von Seiten einzelner Politikerinnen und Politiker kritisch thematisiert, etwa die Abgeordneten Albert Steinhauser von den Grünen oder Nurten Yilmaz von der SPÖ, die sich beide im Fußball gut auskennen.

mokant.at: Wird bei der Anwendung des Paragrafen zum Landfriedensbruch seitens der Justiz zwischen rechten und linken Fans unterschieden?
Georg Spitaler: Ich vermute nicht. Einerseits geht es um Rapid-Fans, andererseits um die WKR-Demo. Ich glaube da werden die Gruppen zusammengewürfelt im Sinne von: „Das eine sind die radikalen Fußballfans, das andere die radikalen Demonstranten, und beide sind eine Gefahr für die öffentliche Ordnung.“

mokant.at: Gibt es in Österreich eine organisierte und aktive linke Fußballszene?
Georg Spitaler: Es gibt wahrscheinlich bei jedem Fußballclub in Österreich auch linke Fußballfans. Im Sinne einer organisierten Fanszene ist das schon schwieriger zu beantworten. Bei Vereinen wie der Vienna oder dem Sportklub ist die organisierte Szene im weitesten Sinne als links-alternativ zu definieren. In Deutschland gibt es auch Ultra-Gruppen, die sich dezidiert als links verstehen – in Österreich eigentlich kaum. Man könnte als Beispiel vielleicht die „Verrückten Köpfe“ in Innsbruck nennen, da gab es viele Leute, die aus der linken Szene kamen und bei den Ultras aktiv waren, auch wenn die Ultra-Szene als ganzes vielleicht nicht unbedingt als linke Gruppe zu bezeichnen wäre. Im Vergleich zu der Situation vor 10 oder 20 Jahren wird aber schon deutlich, dass heute auch viele Linke zum Fußball gehen und sich als Fans organisieren.

mokant.at: Wie groß ist die Szene?
Georg Spitaler: Das ist schwer zu beantworten. Man kann sich aber beispielsweise ansehen, wie viele Leute auf der Friedhofstribüne beim Sportklub stehen. Das ist sicher eine Kurve, die als Konsens etwas hat, das irgendwo zwischen linksliberal und links und auf jeden Fall antirassistisch ist. Das (Antirassismus, Anm.) ist sicherlich ein Zeichen dafür, dass das Leute sind, die mit einem politischen Bewusstsein zum Fußball gehen und ihr eigenes Fantum auch mit ihren sonstigen Werthaltungen in Verbindung setzen.

mokant.at: Konzentriert sich die linke Fußballszene also bei bestimmten Fußballclubs?
Georg Spitaler: Ich würde sagen: Jein. Natürlich gibt es z.B. auch bei Rapid viele linke Fans, auch auf der Westtribüne. Hier ist es allerdings so, dass dort eher die Ultra-Ideologie dominiert. Gerade weil Rapid ein so großer Verein ist, ist es auch stärker notwendig, Kompromisse zu schließen, welche Themen offensiv im Stadion angesprochen werden können und welche nicht. Das heißt aber eben nicht, dass linke oder alternative Fans nur bei der Vienna und beim Sportklub zu finden sind. Dort sind sie allerdings in der organisierten Szene sichtbarer und es ist auch ein klarerer Grundkonsens da, als bei Rapid oder der Austria.

mokant.at: Treten die Linken in Fanclubs wie jenem des First Vienna FC also einfach geschlossener auf?
Georg Spitaler: Sicher. Wenn ein Verein einmal ein gewisses Image hat, dann zieht er auch neue Leute an. Wenn du als Student nach Wien kommst und einen Verein suchst, der ein bisschen wie St. Pauli in Deutschland ist und von dem du das Gefühl hast, dass er offen ist und ein links-alternatives Image hat, dann gehst du zuerst einmal zum Sportklub oder zur Vienna. Dementsprechend ist das schon fast wie eine selbsterfüllende Prophezeiung, die dazu führt, dass sich solche Szenen weiterentwickeln und größer werden oder verfestigen.

mokant.at: In der linken Fußballszene herrscht ein klarer antifaschistischer Grundkonsens. Ist eine klare politische Agenda etwas, das die linke Szene von der rechten unterscheidet?
Georg Spitaler: So allgemein würde ich das nicht sagen. Natürlich gibt es auch rechte Fans, die sehr bewusst politische Botschaften und ihre Ideologien im Stadion vertreten. Gleichzeitig gibt es Gruppen der organisierten Fans, die sich als unpolitisch definieren und vielleicht trotzdem rechts sind. Was linke Fans auf jeden Fall ablehnen ist die Behauptung, dass es so etwas wie unpolitischen Fußball gibt. Die würden immer sagen: „Was ich hier mache hat natürlich etwas damit zu tun, was ich politisch denke.“ Wenn du in den 90er Jahren als politisch bewusster Mensch zum Fußball gegangen bist, war der offene Rassismus etwas, was dir aufgefallen ist. Dann musstest du mit dir selbst ausmachen: „Rund um mich herum höre ich die ärgsten Dinge, das kann ich eigentlich mit meinem Grundverständnis als linker, politischer Mensch nicht vereinbaren.“ Deshalb war der Antirassismus auch das erste Thema, wo Fans im Fußball aktiv geworden sind, um etwas zu verändern. Das erklärt auch, warum die Frage des Antirassismus so ein dominantes Thema der linken Fans in der Vergangenheit war.

mokant.at: Gehen da bereits politisierte Menschen mit einer gewissen, vorgefertigten Idee zum Fußball? Oder werden diese Fußballfans umgekehrt aus ihren Erfahrungen im Fußball politisiert?
Georg Spitaler: Ich glaube es gibt beides. In studentischen Milieus interessieren sich heute beispielsweise viele Leute für Fußball. Das ist sicher etwas, das sich in den letzten 20 Jahren verändert hat. In den 1990er Jahren hat wahrscheinlich kaum jemand an der Uni gesagt, dass er Fußball cool findet. Demgegenüber gibt es heute viele Leute, die Fußball interessant finden und politisch denken, und das geht dann Hand in Hand. Ähnlich wie andere Aspekte der Freizeitkultur. Welche Musik, welche Bands finde ich gut? Auch das hat viel mit gesellschaftspolitischen Fragen zu tun. Ähnlich wie ich mir meine Lieblingsmusik aussuche, suche ich mir auch meinen Fußballverein aus. Was es aber durchaus geben mag, ist, dass politische Gruppen denken, sie könnten den Fußball nützen, um Leute dort abzuholen. Etwa bei Fragen des Verhältnisses zu politischen Obrigkeiten, wo auch die organisierte, unpolitische Fanszene und durchaus auch die rechte Fans mit Polizei und Justiz in Konflikt gekommen sind. Fußballfans und Demonstranten z.B. der WKR-Demos haben hier wirklich ähnliche Betroffenheiten, wenn ihre Bürgerrechte eingeschränkt werden oder sie sich von Justiz und Polizei ungerecht behandelt fühlen. Es gibt auch linksaktivistische Gruppen, die versuchen, auf diese Parallelen hinzuweisen. Ob sie dann Fußballfans erreichen mit ihrer Botschaft, ist eine andere Frage. Gerade, weil viele Fußballfans sehr zurückhaltend damit sind, Allianzen zu schließen.

mokant.at: Beim First Vienna FC gibt es unter anderem die Antifa Döbling. Die Antifa gibt es als Gruppierung aber auch abseits des Fußballs. Tritt in solchen Fällen eine organisierte Gruppe von außen an den Fußball heran?
Georg Spitaler: Das kann ich im Fall der Vienna nicht beurteilen. Ich habe aber den Eindruck, dass das tatsächlich Leute sind, die einfach in der Fanszene sind. Wie gesagt, ich glaube Antirassismus und Antifa ist im Fußball nicht so weit voneinander entfernt. In Österreich ist das aber weniger ein Thema als beispielsweise in Deutschland, wo es auch politische Konflikte innerhalb linker Ultragruppen gibt und wo der politische Organisierungsgrad wohl höher ist. Mein Eindruck ist eher, dass das Milieus sind, wo es heute ganz normal ist, dass du sowohl Fußballfan als auch in kleinen politischen Gruppen aktiv bist. Ich habe nicht den Eindruck, dass da fußballferne Leute zum Fußball gehen, um irgendjemand abzuholen.

mokant.at: Gibt es verstärkte Verbindungen zwischen der linken Fußballszene und der akademischen und intellektuellen Szene. also etwa zu feministischen oder LGBTQ-Kreisen (Lesbian, Gay, Bisexual, Transgender, Queer, Anm.)?
Georg Spitaler: Ich glaube das ist völlig logisch. Studentische Milieus sind, wie ich gesagt habe, oft links-alternative Milieus. Es wäre also ein Wunder, wenn es da keinen Austausch gäbe. Fußball ist auch ein Thema, das für viele feministische und queere Frauen in den letzten Jahren wichtig geworden ist, es gibt eine aktive feministische Fußballszene. Auch das Thema Homophobie ist in den letzten zehn Jahren ein großes geworden. Rassismus wird schon länger beim Fußball thematisiert, bei Homophobie hat es viel länger gedauert. Hier waren sicherlich die Fans die ersten, die das zum Thema gemacht haben. Ich glaube, viele Fans haben ein linkes oder grünes politisches Verständnis und verbinden das mit ihrem Fantum. Als politische Person gehört das eben zur Fußballpraxis dazu.

mokant.at: Und in weiterer Folge auch die akademische Auseinandersetzung mit Fußball?
Georg Spitaler: Ja. Als Thema an den Unis hat Fußball in den letzten Jahren sicher geboomt, keine Frage. Es ist gesellschaftsfähiger geworden. Dementsprechend ist es auch ein Thema, das viele Studenten persönlich interessiert und wo sie an eigene Interessen und eigenes Wissen anknüpfen können. Ich finde es prinzipiell immer gut, wenn es gelingt, die eigene Praxis kritisch zu reflektieren und Themen zu beforschen, zu denen man selbst eine Beziehung hat.

mokant.at: Wie weit sind wir in der österreichischen Fußballszene mit dem kritischen Umgang mit Homophobie?
Georg Spitaler: Ich glaube es war ein weiter Weg und es ist immer noch schwierig, Leute zu sensibilisieren, was Verbände und Vereine betrifft. Auf einer symbolischen Ebene ist vielleicht schon manches passiert. Wir sind aber weniger weit als in Deutschland. Allerdings gibt es auch in Österreich NGOs, die diese Frage auf ihrer Agenda haben, etwa das Projekt FairPlay. Ursprünglich eine Antirassismusinitiative im Fußball, hat FairPlay in den letzten Jahren auch stark Homophobie thematisiert. Wenn wir uns die große Menge der Fans ansehen, ist Homophobie aber nach wie vor ein schwieriges Thema. In Fangesängen findet man praktisch keinen offenen Rassismus mehr, aber die Schwulenfeindlichkeit oder das Schwulsein als Metapher für Schwäche und für das Verarschen des Gegners ist nach wie vor extrem präsent. Insofern ist da noch einiges zu tun.

mokant.at: Hilft es, wenn einzelne Spieler mit ihrem Coming Out vorpreschen?
Georg Spitaler: Das ist eine Diskussion, die auch in Deutschland schon lange geführt wurde. Es gab dann die ersten Spieler, die sich zumindest nach dem Ende ihrer Karriere geoutet haben. Im Prinzip denke ich schon, dass es etwas ändert, wenn es ganz normal ist, dass es schwule oder queere Fußballspieler gibt – ähnlich wie in anderen Bereichen der Unterhaltungskultur. Es ist aber auch immer schwierig von jemandem zu verlangen: „Jetzt oute dich doch endlich!“ Das hat auch oft mit der Sensationslust von Medien zu tun, denn das sind natürlich gute Geschichten, die viel Aufmerksamkeit bringen. Es wäre aber jedenfalls toll, wenn jeder, der im Fußball aktiv ist, kein Geheimnis aus seiner oder ihrer sexuellen Orientierung machen müsste.

Titelbild: (c) Georg Spitaler

Passend dazu:

Demo für Josef S.

Akademikerball: Wer ist schuld an der Gewalt?

Homphobie am Ball

Linke Fußballszene: Gesellschaftspolitik auf der Tribüne

Links dazu: 

Kommentar der Nationalratsabgeordneten Nurten Yilmaz (SPÖ) auf derstandard.at: Warum der Paragraf „Landfriedensbruch“ überarbeitet werden muss

Nationalratsabgeordneter Albert Steinhauser (Grüne): Missbrauchsgefahr Landfriedensbruch

 

Philipp Bauer ist als Redakteur für mokant.at tätg. Kontakt: philipp.bauer[at]mokant.at

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.