Trend: Neuheiten 2014

Blut im Gesicht, Disney-Figuren auf der Brust und indische Farben gleich all over. Die wichtigsten Trends für 2014, die du auf keinen Fall verpassen solltest!

Trend 1: Disney-Helden auf der Brust
Endlich: Die 90er sind zurück! Ihr habt es beim letzten Einkauf sicher schon bemerkt – Disney ist wieder in! 2014 werden wir von Disney-Prints wie Donald Duck, Arielle oder Batman umgeben sein. Alle Junggebliebenen brauchen also weder Spott noch Hohn fürchten, wenn sie ihren Disney-Held stolz auf der Brust tragen möchten.

Trend 2: Holi-Festival of Colours 2.0
Wer hat letztes Jahr nicht vom „Fest der Farben“ gehört? Ursprünglich ist es ein indisches Frühlingsfest, welches je nach Region zwei bis zehn Tage dauert. Mittlerweile ist es zu einem kommerziellen Event geworden. Neu in Österreich 2014: der Colour Run. Dies ist eine durch das Festival inspirierte Laufveranstaltung von fünf Kilometern. Vor Beginn erhält jeder Teilnehmer ein weißes T-Shirt und durchquert während des Laufs sogenannte „Colour Zones“, in denen man mit Farbe beworfen wird.


Trend 3: Silikon war gestern
It-Girl Kim Kardashian und Schauspielerin Demi Moore haben es bereits vorgemacht: die Eigenblut-Behandlung. Dabei handelt es sich um ein Verfahren, bei dem Blut aus der Armvene entnommen und anschließend wieder in die Gesichtsmuskeln injiziert wird. Das Blut soll hier wie ein Medikament wirken und die Regeneration der Haut ankurbeln. Wir sind jetzt schon gespannt, welche österreichischen Promis sich 2014 dieser Prozedur unterziehen werden.

Trend 4: Flexitarier
Vegetarier, Veganer, Frutarier, Pescetarier, Puddingvegetarier und wie sie nicht alle heißen, kennen wir bereits aus dem alten Jahr. 2014 ist das Jahr des Flexitarier! Dabei handelt es sich um Menschen, die ihren Fleisch- und Fischkonsum einschränken und sich teilweise vegetarisch ernähren. Gesunde und vor allem qualitätsbewusste Ernährung spielt dabei die Hauptrolle.  Flexitarier leben nach dem Motto: „Besser statt mehr.“

Trend 5: „Wearables“ – Das Internet am Körper
Vom 7. – 10. Jänner 2014 fand die alljährliche Consumer Electronic Show (CES) im Wüstenstaat Las Vegas statt. Zahlreiche Internetplattformen bezeichnen die CES als „Impulsgeber für die Industrie“. Diese Messe definiert zukünftige technologische Trends. Eines der Hauptthemen für 2014: „Wearables“,  das sind Gadgets, die man oder frau am Körper trägt. Dazu zählen Produkte wie Google Glass, ein Miniaturcomputer, der als Brille getragen wird oder die Smartwatch, die über Display, Computerfunktionalität und Internetzugriff verfügt. Diese Gadgets, an denen teilweise schon lange getüftelt wird, sollen sich 2014 endlich durchsetzten! Wir freuen uns auf die ersten Google Glass-Träger!

Trend 6: Ohrenkerzenbehandlung
Zugegeben, eigentlich ist diese Prozedur kein neuer Trend. Nichtsdestotrotz: 2014 feiert die Ohrenkerzenbehandlung ihr Revival! Ökos kennen die speziell angefertigte Kerze, die in den Gehörgang gesteckt wird, seit den 90ern. Durch das Abbrennen sollen angenehme Vibrationswellen entstehen, die auf das Ohr und Trommelfell wirken und somit das Wohlbefinden steigern.

Trend 7: „Milking“ und „Owling“
Diese bizarren Ausdrücke bezeichnen neue Internetphänomene. Waren es die letzten Jahre Erscheinungen wie der „Flashmob“ oder „Harlem Shake“, schüttet man sich 2014 eine Packung Milch über den Kopf oder kauert sich an beliebigen Orten wie eine Eule zusammen. Wie relevant solche Phänomene für unsere Nachwelt sein werden? mokant.at bleibt auf der Spur.

Trend 8: Anti-Fashion-Fashion
Das Motto des Jahres: „In ist out und out ist in“. Good News für 2014: Jede Modesünde ist erlaubt, solange man sich nur anders als die anderen präsentiert. Egal ob es sich um  Zigarettensocken oder Puffärmeln handelt: alles ist erlaubt, Hauptsache man fällt auf.

Trend 9: Bling-Bling im Auge
Ganz nach dem Motto: „Schönheit liegt im Auge des Betrachters“ entscheidet man sich 2014 für ein Augenpiercing. Dabei werden Platinplättchen verschiedenster Formen in den Augapfel eingesetzt. Kosten für den funkelnden Eingriff: ca. 2.000 Euro.

Trend 10: Gerüche digital verschicken
Der amerikanische Harvard-Professor David Edwards macht es 2014 möglich: Mithilfe des sogenannten oPhones sollen in Zukunft Gerüche per Instantmessenger verschickt werden können. Die „Geruchsmediathek“ soll  bis zu 400 Düfte beinhalten.

Titelbild: (c) flickr.com/gravitat-OFF

Barbara Tiefenbacher ist als Redakteurin für mokant.at tätig. Kontakt: barbara.tiefenbacher[at]mokant.at

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